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11.05.2012
Flächendeckende Ausbildung für den Schießsimulator
Wie das Ausbildungsgerät Schießsimulator Handwaffen und Panzerabwehrhandwaffen - kurz: AGSHP 2 - funktioniert, haben jüngst die rheinland-pfälzischen Reservisten in Germersheim kennengelernt. Dort hatte die Kreisgruppe Vorderpfalz eine Bedienerausbildung organisiert. Auch aus den Kreisgruppen Westpfalz und Nahe-Hunsrück konnte weiteres Funktionspersonal für den Schießsimulator qualifiziert werden, um eine flächendeckende Nutzung der vorhanden Ausbildungsgeräte sicherzustellen.
Der vom Hersteller Thales entwickelte Simulator verfügt über eine leistungsstarke 3D-Projektion. Dadurch bietet der Schießsimulator neben der Vermittlung von Basiskenntnissen der Schießtechnik auch die Möglichkeit, den Übergang von der reinen Schießausbildung zum Gefechtsdienst zu fördern.
Bei der Bedienerausbildung in Germersheim wurden den Teilnehmern unter anderem die Benutzungsbestimmungen vor, während und nach der Verwendung vermittelt. Zudem lernten die Reservisten die Vorbereitung und Organisation einer Ausbildung auf Kreisebene kennen.
Nach einer theoretischen Einweisung erfolgte durch Oberfeldwebel d.R. Robert Boesler die praktische Ausbildung in der Handhabung der Ausbilderstation. Dabei wurden alle technischen Möglichkeiten einer praxisnahen Verwendung der Schützenplätze aufgezeigt. Um Ihre Kenntnisse weiter zu vertiefen, erhielten die Teilnehmer ein 150-seitiges Bedienungshandbuch des AGSHP-2. Damit soll das Selbststudium vor dem Beginn geplanter Veranstaltungen gefördert werden, um so die Ausbildungsvorbereitung weiter zu professionalisieren.
Der Kreisvorsitzende Oberstabsfeldwebel d.R. Rüdiger Thomaschewski dankte bei der Übergabe der Teilnehmerurkunden der III./Luftwaffenausbildungsregiment 3 in Germersheim, die die regionale Reservistenarbeit hervorragend unterstützt hatte. "Hier funktioniert die kooperative Zusammenarbeit zwischen Reservisten und der aktiven Truppe beispielhaft", sagte Thomaschewski.
Der vom Hersteller Thales entwickelte Simulator verfügt über eine leistungsstarke 3D-Projektion. Dadurch bietet der Schießsimulator neben der Vermittlung von Basiskenntnissen der Schießtechnik auch die Möglichkeit, den Übergang von der reinen Schießausbildung zum Gefechtsdienst zu fördern.
Bei der Bedienerausbildung in Germersheim wurden den Teilnehmern unter anderem die Benutzungsbestimmungen vor, während und nach der Verwendung vermittelt. Zudem lernten die Reservisten die Vorbereitung und Organisation einer Ausbildung auf Kreisebene kennen.
Nach einer theoretischen Einweisung erfolgte durch Oberfeldwebel d.R. Robert Boesler die praktische Ausbildung in der Handhabung der Ausbilderstation. Dabei wurden alle technischen Möglichkeiten einer praxisnahen Verwendung der Schützenplätze aufgezeigt. Um Ihre Kenntnisse weiter zu vertiefen, erhielten die Teilnehmer ein 150-seitiges Bedienungshandbuch des AGSHP-2. Damit soll das Selbststudium vor dem Beginn geplanter Veranstaltungen gefördert werden, um so die Ausbildungsvorbereitung weiter zu professionalisieren.Der Kreisvorsitzende Oberstabsfeldwebel d.R. Rüdiger Thomaschewski dankte bei der Übergabe der Teilnehmerurkunden der III./Luftwaffenausbildungsregiment 3 in Germersheim, die die regionale Reservistenarbeit hervorragend unterstützt hatte. "Hier funktioniert die kooperative Zusammenarbeit zwischen Reservisten und der aktiven Truppe beispielhaft", sagte Thomaschewski.
Heisam El-Araj
Bild oben:
Oberfeldwebel d.R. Robert Boesler weist
die Teilnehmer in die Ausbilderstation ein.
Bild unten:
Nach der Ausbildung erhielten
die Teilnehmer eine Urkunde.
(Fotos: Rüdiger Tomaschewski)
Bild oben:
Oberfeldwebel d.R. Robert Boesler weist
die Teilnehmer in die Ausbilderstation ein.
Bild unten:
Nach der Ausbildung erhielten
die Teilnehmer eine Urkunde.
(Fotos: Rüdiger Tomaschewski)
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