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04.07.2012
Reservisten aus Magdeburg spenden Blut
"Mit Sorge beobachten wir, dass innerhalb eines Jahres europaweit die Spendenbereitschaft um 15 Prozent zurückgegangen ist. Daher begrüße ich ausdrücklich die Blutspende jedes Einzelnen. Das ist ein Einsatz für die Mitbürger", sagt Professor Marcell U. Heim von der Universitäts-Blutbank in Magdeburg.
Mit gutem Beispiel wollten deshalb die Angehörigen des Kreisverbindungskommandos (KVK) Magdeburg ein Zeichen zur Erhöhung der Spendenbereitschaft setzen und gingen zur Uni-Blutbank, gaben dort ihren Lebenssaft.
Major der Reserve Friedrich Hülsenbeck ist der Leiter des KVK. Er sagt: "Wir wollten mit unserer eigenen Blutspende einen Beitrag zum kleinen Katastrophenschutz des Alltags leisten". Das Kreisverbindungskommando besteht nur aus Reservisten und wird im Katastrophenfall in der sogenannten Zivil-Militärischen Zusammenarbeit (ZMZ) eingesetzt.
Mit gutem Beispiel wollten deshalb die Angehörigen des Kreisverbindungskommandos (KVK) Magdeburg ein Zeichen zur Erhöhung der Spendenbereitschaft setzen und gingen zur Uni-Blutbank, gaben dort ihren Lebenssaft.
Major der Reserve Friedrich Hülsenbeck ist der Leiter des KVK. Er sagt: "Wir wollten mit unserer eigenen Blutspende einen Beitrag zum kleinen Katastrophenschutz des Alltags leisten". Das Kreisverbindungskommando besteht nur aus Reservisten und wird im Katastrophenfall in der sogenannten Zivil-Militärischen Zusammenarbeit (ZMZ) eingesetzt.
(red)
Bild oben: Bei der Blutspende in der Uni-Blutbank
Magdeburg (Foto: KVK Magdeburg).
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