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45. Internationaler Schießwettbewerb in Bruchsal




Hier wurde nicht für freihändiges MG-Schießen geübt, vielmehr waren die Voraussetzungen für streuungsarmes Schießen zu klären

Foto: Johann Michael Bruhn

Mit dem Gewehr G36 wurde stehend und kniend auf Klappfallschieben über 100 m geschossen

Foto: Johann Michael Bruhn

Oberstleutnant Uwe Moltschilnig bei seinem viersprachigen Vortrag zur Siegerehrung

Foto: Johann Michael Bruhn

Sieger am Maschinengewehr (von links): Polizeioberkommissar Jürgen Bauer vom Polizeipräsidium Freiburg, Stabsfeldwebel Waldemar Ulbrich vom Traditionsverband Heimatschutzbataillon 851, Oberfeldwebel Sebastian Schröter von Lachen helfen e.V und der Leitende Oberstleutnant Joachim Fallert

Foto: Johann Michael Bruhn

Sieger in der Mannschaftswertung wurden (von links) Leutnant David Berger, Leutnant Yannick Scheurer, Oberleutnant Thomas Schneider und Oberleutnant Max Nyffenegger von der Offiziersgesellschaft Bern

Foto: Johann Michael Bruhn

Capitaine Fabrice Lamotte im Gespräch mit Polizeioberkommissar Jürgen Bauer

Foto: Johann Michael Bruhn

Der Internationale Schießwettbewerb (ISW) fand zum zweiten Mal in Bruchsal statt, da am traditionellen Austragungsortes Eschbach die Standortschießanlage abgerissen wurde und der Neubau noch andauert. Die Durchführung dieser zentrale Veranstaltung zur Pflege internationaler Kontakte lag wiederum beim Landeskommandos Baden-Württemberg und der Landesgruppe Baden-Württemberg im Reservistenverband, wobei der Großteil der Funktioner aus der Kreisgruppe Baden-Südwest kamen.
Am Freitag bemühten sich US-Amerikaner, Schweizer, Franzosen, Belgier, Italiener, Niederländer, ein australischer Reservist und deutsche Kameraden um den Erwerb der Deutschen Schützenschnur. Erfolgreich waren dabei 48 Schützen in Gold, Silber oder Bronze.
Parallel dazu bestand am M4 Rifle und der Beretta M9 Pistol die Gelegenheit sich künftig die Uniform mit einem der U.S. Army Marksmanship Qualification Badges aufzuhübschen, in den Stufen Expert, Sharpshooter, Marksman oder Clasp (typical).
Am Samstag beim Pokalwettbewerb des ISW traten 75 Mannschaften an, was eine gleichbleibend gute Beteiligung wie in den letzten Jahren darstellt. Bei der Wertung ging es um die Schießergebnisse am Gewehr G36 und dem Maschinengewehr MG3 sowie einem  Handgranaten-Zielwurf. Über Schießbahnbreite waren Übungshandgranaten in Tür oder Fenster einer Hütte zu werfen – liegend geworfen.

Die Siegerehrung leitete Oberstleutnant Uwe Motschilnig, Stabsoffizier für Reservisten im Landeskommando Baden-Württemberg, viersprachig ein, mit sichtbarer Zustimmung der Wettkämpfer. Der Leitende des ISW 2017, Oberstleutnant d.R. Joachim Fallert, seit einer Woche Landesvorsitzender der Landesgruppe Baden-Württemberg, wurde bei der Siegerehrung von Stabsfeldwebel d.R. Hans-Jürgen Blümlein unterstützt, seinem Amtsvorgänger als Landesvorsitzender.

Den Mannschaftssieg und damit den Michael-Stöppler-Gedächtnispreis gewann die Mannschaft 1 der Offiziersgesellschaft der Stadt Bern.
Bester Einzelschütze am Maschinengewehr MG3 war Polizeioberkommissar Jürgen Bauer vom Polizeipräsidium Freiburg, am Gewehr G3 Hauptgefreiter d.R. Martin Richter von der Reservistenkameradschaft Darmstädter Land. Beim Handgranaten-Zielwurf siegte überlegen Obergefreiter d.R. Matthias Kern vom Kameradenkreis Gebirgstruppe.
Über alle drei Wertungen lag Polizeioberkommissar Jürgen Bauer vom Polizeipräsidium Freiburg vorn, gefolgt von Stabsfeldwebel d.R. Waldemar Ulbrich vom Traditionsverband des Heimatschatzbataillons 851 und Primo Capitano Christian Usardi von der Mannschaft Para Italia 4.

Nach der Siegerehrung erkundigte sich Capitaine Fabrice Lamotte etwas irritiert bei Polizeioberkommissar Jürgen Bauer nach dessen Ausbildung und Training. Capitaine Lamotte nahm erleichtert zur Kenntnis, dass die Polizei nicht mit Maschinengewehren ausgerüstet ist, auch nicht daran ausbildet oder übt. Bei Fahrten auf der deutschen Autobahn will er sich in Sachen Geschwindigkeit aber künftig daran erinnern, wie gut deutsche Polizisten technisches Gerät beherrschen.

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