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Kameraden aus Aalen erneuerten die Toranlage auf dem Soldatenfriedhof Pomezia

Zum vierten mal waren 10 Kameraden der RK Aalen zum Arbeitseinsatz auf den deutschen Soldatenfriedhof in Pomezia.

Bildautor: Holger Klöpfer

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Anfang September als die Corona-Fallzahlen noch niedrig waren, machte sich das Arbeitskommando unter strengem Hygienekonzept des Volksbundes und des Verbandes, auf den Weg nach Pomezia, Italien um dort einen schon im Jahre 2019 geplanten Arbeitseinsatz durchzuführen.

So wurde auf dem Friedhof, die komplette Toranlage zur Einfahrt, die in die Jahre gekommen war umgebaut und erneuert, sowie zur Erhöhung der Sicherheit um ca. 2.5 m nach innen verlegt. Die Arbeitsgruppe die aus Fachleuten für Metall und Straßenbau bestand hat diese Aufgabe, auch unter schwierigen Bedingungen gemeistert und das Können von Reservisten, die aus allen Berufsbranchen kommen, dem Volksbund unterbeweisgestellt, dass es auch ohne aktive Truppe der Bundeswehr, die sich wegen der anhaltenden Corona-Krise für dieses Jahr aus den Arbeitseinsätzen zurückgenommen hat, geht.

Unter der fachlichen Leitung von Hartmut Lucke (Tief und Straßenbau), Timo Klöpfer (Metallbau) und dem Kommando von Holger Klöpfer konnten alle Arbeiten innerhalb der 14 Tage erledigt werden.

Diesmal hatte die Reservistenkameradschaft es sogar geschafft, dass 3 Generationen zusammen beim Einsatz waren. So wurde Lothar Klöpfer als Ehrenbauleiter (Metallbauer) nochmals aktiviert, der mit seinen Söhnen und seinen Enkeln Florian und Sven, die letztes bzw. dieses Jahr ihren aktiven Militärdienst abgeleistet hatten, zusammen auf dem Soldatenfriedhof tätig zu sein. Eine Nachfolge für kommende Einsätze in den nächsten Jahren ist somit gesichert. Alle Teilnehmer kamen gesund und wohlbehalten von ihrem Einsatz zurück. Dies war nach angaben von Herrn Schwarz, (Beauftragter Volksbund BaWü) der erste und einzige Einsatz für das Jahr 2020 und er ist sehr froh, dass alles gut gegangen sei und alle Gesund wieder in der Heimat angekommen sind. Er übermittelte nochmals den Dank des Volksbundes und dass man stolz auf alle Reservisten sei, die sich diesen Aufgaben stellen.

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