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Das Bild zeigt die Wallfahrtskirche in Walldürn.
Das historische Rathaus in Walldürn.
Das Walldürner Schloss, in dem die Verwaltung der Stadt Walldürn untergebracht ist.
Blick auf den Altar auf dem Wallfahrtsplatz in Walldürn.
Die Basilika von oberhalb des Altars auf dem Wallfahrtspaltz gesehen.
Das Elfenbeinmuseum in Walldürn, das in unmittelbarer Nähe zur Basilika untergebracht ist.
Das Haupttor der Nibelungen-Kaserne. Unsere Kaserne ist der Grund, dass sich die Heimat der Reservistenkameradschaft Walldürn sich 'Wallfahrts- und Garnisonsstadt' nennt.
'Der Schalkbrunnen', gestaltet von Rainer Stoltz, soll zum Nachdenken anregen.
Das Baugebiet "Auf der Heide".
Das Bild zeigt das Logo der Reservistenkameradschaft Walldürn.

Reservistenkameradschaft Walldürn

Gesellschaft

Blumen- und Lichterfest 2018 in Walldürn

Alljährlich findet das Blumen- und Lichterfest von Christi Himmelfahrt bis zum folgenden Sonntag in Walldürn statt. Ein fester Termin bei der Reservistenkameradschaft Walldürn. Mit dabei unsere Fahnenabordnung, die auch bei vielen anderen feierlichen Geschehen in der Stadt vertreten ist.

Das Bild zeigt Bürgermeister James Chéron aus Montereau am Mikrofon bei seinen sehr nachdenklichen Grußworten. Auch die anderen Gastredner nehmen mit nachdenklichen Mienen die ernsten Worte zur Kenntnis.

Bürgermeister James Chéron aus Montereau am Mikrofon bei seinen sehr nachdenklichen Grußworten. Bürgermeister Markus Günter, der rechts hinter ihm steht, nahm mit ernster Miene die mahnenden Worte auf. Auch die Gäste aus Ungarn und Landrat Dr. Achim Brötel, die am rechten Bildrand stehen, sind beeindruckt.

Das Foto zeigt Bürgermeister James Chéron aus Montereau am Mikrofon bei seinen sehr nachdenklichen Grußworten. Bürgermeister Markus Günter, der rechts hinter ihm steht, nahm ebenfalls mit ernster Miene die mahnenden Worte auf. Auch die Gäste aus Ungarn und Landrat Dr. Achim Brötel, die am rechten Bildrand stehen, verfolgen die mahnenden Worten.

Bildautor: Rainer Weiß

Das Bild zeigt Bürgermeister Gabor Huszar aus Szentgotthárd mit seiner Dolmetscherin bei seinem Grußworten. Bürgermeister Günter steht dabei hinter den beiden Ehrengästen. James Chèron aus Monterau (links) und Dr. Achim Brötel (am rechten Bildrand) sind aufmerksame Zuhörer.

Bürgermeister Gabor Huszar aus Szentgotthárd mit der Dolmetscherin bei seinem Grußworten. Er wies dabei auch auf die Ausstellung im Bürgersaal des Alten Tahauses im Walldürn hin. Hinter ihnen ist Bürgermeister Markus Günter aufmerksamer Zuhörer. Auch James Chéron (links vom Pult) und Dr. Brötel nehmen mit Interessen die Grußworte zur Kenntnis.

Auf dem Foto steht Bürgermeister Gabor Huszar aus Szentgotthárd und seine Dolmetscherin bei seinem Grußworten am Rednerpult. Hinter ihnen ist Bürgermeister Markus Günter aufmerksamer Zuhörer. James Chèron aus Monterau, links neben dem Rednerpult stehend und Dr. Achim Brötel, der am rechten Bildrand erkennbar ist, sind aufmerksame Zuhörer.

Bildautor: Rainer Weiß

Das Blumen-Bärbele, Lea-Nele Thoma, eng an die Mama gekuschelt, eröffnet mit unserem Bürgermeister Markus Günter das diesjährige Blumen und Lichterfest.

Das Blumen-Bärbele, Lea-Nele Thoma, eng an die Mama gekuschelt, eröffnet mit unserem Bürgermeister Markus Günter das diesjährige Blumen und Lichterfest und wünschte allen Walldürnern und allen Besuchern aus nah und fern viel Spass beim Fest!

Auf dem Foto wird vom Blumen-Bärbele zusammen mit dem Walldürner Bürgermeister das Blumen- und Lichterfest eröffnet!

Bildautor: Rainer Weiß

Das Bild zeigt die Fahnenabordnungen, gefolgt von allen Teinehmer an der Eröffnungszeremonie, auf dem Weg zum Schloßplatz, wo mit dem Anstich des ersten Fasses die Eröffnung ihren Höhepunkt findet.

Angeführt von der Walldürner Trachtenkapelle machen sich nun die Fahnenabornungen, die Walldürner Reservistenkameradschaft folgt dabei traditionell der Freiwilligen Feuerwehr, alle Ehrengäste und alle Zuschauer auf den Weg durch die Stadt auf zum Schloßplatz, wo mit dem Anstich des ersten Fasses des Festbieres die Eröffnung ihren Höhepunkt findet.

Auf dem Foto sind, angeführt von der Walldürner Trachtenkapelle, die Fahnenabornungen, alle Ehrengäste und alle Zuschauer auf den Weg durch die Stadt auf zum Schloßplatz zu erkenn. Dort wird mit dem Anstich des ersten Fasses des Festbieres die Eröffnung ihren Höhepunkt finden.

Bildautor: Rainer Weiß

Reservistenkameradschaft

Walldürn. Es war wieder soweit: wie immer ist die Eröffnung des Blumen- und Lichterfest ein wichtiger Termin im Jahreskalender der Walldürner Reservistenkameradschaft. Jährich, immer von Christi Himmelfahrt bis zum sonntag findet diese Veranstaltung statt. Am Tag vor Christi Himmelfahrt wird das Fest auf dem Miltenberger Torplatz eröffnet und mit dem Festzug der Vereinsabordnungen und den teilnehmenden Zuschauern zum Schlossplatz eingeleitet. Auch die Reservistenkameradschaft Walldürn war mit Ihrer Fahne vertreten. Auf dem Schlossplatz wird dann mit (hoffentlich wenigen Schlägen) mit dem Faßanstich der Festakt abgeschlossen.

Das Bild zeigt, wie sich der Platz der Eröffnungsanstaltung füllt.
Langsam füllt sich der Miltenberger-Torplatz mit den Gästen aus Walldürn und Umgebung zur Teilnahme an der Eröffnung des Blumeb- und Lichterfestes 2018.

Auch 2018 haben bei der Eröffnung wieder die Bürgermeister der beiden Partnerstädte teilgenommen. Für Montereau war der im Juli 2017 neu gewählte Bürgermeister James Chéron, der aber Walldürn bereits gut kennt, mit seiner Delegation zur Eröffnung gekommen. Aus Szentgotthárd reiste Gabor Huszar mit seinem Team an. Die ungarische Partnergemeinde präsentiert sich mit der Ausstellung unter dem Thema „Szentgotthárd – Impressionen“ im Bürgersaal des Alten Rathauses. Neben den örtlichen Vertretern aus Wirtschaft, Kultur und Politik, hat es Landrat Dr. Achim Brötel den Weg nach Walldürn gefunden. Auch Minister Peter Hauk hat dann beim Bieranstich auf dem Schlossplatz ermunternde Worte zu diesem traditionreichen Sadtfest gefunden und – das muss ihm hoch angerechnet werden – sich dabei wirklich sehr an seine Ankündigung gehalten, dass er sich kurz fast.

Das Bild zeigt die Ehrengäste, wie sie sich untereinander bekannt machen oder nach fast einem Jahr wieder treffen.
Die Ehrengäste machen sich untereinander bekannt oder begrüßen sich, nach dem sie sich fast ein Jahr nicht gesehen haben. Im Hintergrund haben sich auch die Fahnenabordnungen aufgestellt.

Den Begrüßungsreigen auf dem Miltenberger Torplatz begann mit einer musikalsiche Darbietung der Walldürner Trachtenkapelle. Bürgermeister Markus Günter begrüßte als Hausherr alle Walldürner und ins besondere unser in Freundschaft verbundenen Partnergemeinden. Ein herzliches „Danke schön“ hat er auch den zahlreichen Fahneabordnungen entboten. Er sei der Überzeugung, dass die vielfältigsten Vereinsorganistionen in Walldürn, mit zur positiven Außendarstellung der Stadt beitragen. Nach dem er die Vertreter unserer Partnerstädte begrüßte, durfte natürlich die Begrüßung unseres Landrats nicht fehlen.

Das Bild zeigt Walldürns Bürgermeister Markus Günter am Rednerpult. Links von ihm hört Bürgermeister James Chéron aus Montereau seine Grußworte. Rechts vom Rednerpult sind Bürgermeister Gabor Huszar mit Dolmetscherin aus Szentgotthárd und Landrat Dr. Achim Brötel aufmerksame Zuhörer.
Bürgermeister Markus Günter bei seiner Begrüßung. Links neben ihm folgt Bürgermeister James Chéron aus Montereau seinen Worten. Rechts von Ihm folgen Bürgermeister Gabor Huszar mit Dolmetscherin aus Szentgotthárd und Landrat Dr. Achim Brötel seinen Ausführungen.

Die nächsten Grußworte, Landrat Dr. Achim Brötel war an der Reihe, sind – wie von Ihm nicht anders erwartet wurde – mit einer humovollen Anektode eigeleitet worden. Er erwähnte, dass dieses beliebte Stadtfest immer mit einem vielfältigen Programm ein Fest für die Stadt und Region sei.

Das Bild zeigt den Landrat des Neckar-Odenwald-Kreises bei seinen Grußworten am Rednerpult. Die beiden Vertreter aus Montereau (links vom Rednerpult) und Szentgotthárd (am rechten Bildrand stehend) sind aufmerksame Zuhörer.
Landrat Dr. Achim Brötel bei seinen Grußworten. Dabei hob er auch die Bedeutung des Blumen- und Lichterfestes für die Region hervor. Bürgermeister Markus Günter hört dem Lob, rechts hinter ihm stehend, erfreut zu. Auch die Gastredner aus Montereu (links vom Rednerpult) und Szentgotthárd (rechts am Bildrand stehend) verfolgen die Grußworte.

Bürgermeister Gabor Huszar sprach nach seinen Grußworten die Hoffnung aus, dass die Ausstellung über seine Heimatstadt auch die Walldürner und auch alle Gäste dazu animiere, Szentgotthárd zu besuchen!

Das Bild zeigt Bürgermeister Gabor Huszar aus Szentgotthárd mit seiner Dolmetscherin bei seinem Grußworten. Bürgermeister Günter steht dabei hinter den beiden Ehrengästen. James Chèron aus Monterau (links) und Dr. Achim Brötel (am rechten Bildrand) sind aufmerksame Zuhörer.
Bürgermeister Gabor Huszar aus Szentgotthárd mit der Dolmetscherin bei seinem Grußworten. Er wies dabei auch auf die Ausstellung im Bürgersaal des Alten Tahauses im Walldürn hin. Hinter ihnen ist Bürgermeister Markus Günter aufmerksamer Zuhörer. Auch James Chéron (links vom Pult) und Dr. Brötel nehmen mit Interessen die Grußworte zur Kenntnis.

Bürgermeister James Chéron meinte nach der Begrüßung aller Gäste, dass das Datum, an dem das diesjährige Blumen- und Lichterfest stattfindet voller Sybolik sei. Er erinnerte daran, dass seine Delgation am Europatag mit den Freunden aus Walldürn und Szentgotthárd zusammen das Fest eröffnen können. Er würdigte auch den Frieden, der nach dem 2. Weltkrieg aufgebaut worden ist. Es liege auch an den Bewohnern der drei beteiligten Städte, die mit ihrem Engagement am Erhalt dieser Freundschaften beitragen können – nein, beitragen müssen! Denn Frieden ist eines der höchsten Güter.

Das Bild zeigt Bürgermeister James Chéron aus Montereau am Mikrofon bei seinen sehr nachdenklichen Grußworten. Auch die anderen Gastredner nehmen mit nachdenklichen Mienen die ernsten Worte zur Kenntnis.
Bürgermeister James Chéron aus Montereau am Mikrofon bei seinen sehr nachdenklichen Grußworten. Bürgermeister Markus Günter, der rechts hinter ihm steht, nahm mit ernster Miene die mahnenden Worte auf. Auch die Gäste aus Ungarn und Landrat Dr. Achim Brötel, die am rechten Bildrand stehen, sind beeindruckt.

Nach den nachdenkenswerten Worten der Redner hatte das diesjährigen ‚Blumenbärbele‘ Lea-Nele Thoma ihren Auftritt. Sie kuschelte sich, von den vielen Besuchern doch etwas irritiert, an ihre Mama. Bürgermeister Markus Günter hat mit ihr zusammen dann das 44. Blumen- und Lichterfest eröffnet. Diese Eröffnung warde dann von allen Anwesenden, egal ob nah oder fern, mit viel Beifall bedacht.

Das Blumen-Bärbele, Lea-Nele Thoma, eng an die Mama gekuschelt, eröffnet mit unserem Bürgermeister Markus Günter das diesjährige Blumen und Lichterfest.
Das Blumen-Bärbele, Lea-Nele Thoma, eng an die Mama gekuschelt, eröffnet mit unserem Bürgermeister Markus Günter das diesjährige Blumen und Lichterfest und wünschte allen Walldürnern und allen Besuchern aus nah und fern viel Spass beim Fest!

Danach machte sich die Walldürner Trachtenkapelle, gefolgt von den Fahnenabordnungen der Walldürner Vereine und den Zuschauern auf den Weg zum Schlossplatz. Für die Kinder und alle, die nicht mehr gut zu Fuß waren, hat die vollbestzte Bärbelbahn auch diese Gäste zum Bieranstich gebracht. Dort wurde dann mit wenigen Schlägen der Zapfhahn zum Ausschank des ersten Festbiere Eröffnung beendet und der Platz füllte sich mit den Feiernden.

Das Bild zeigt die Fahnenabordnungen, gefolgt von allen Teinehmer an der Eröffnungszeremonie, auf dem Weg zum Schloßplatz, wo mit dem Anstich des ersten Fasses die Eröffnung ihren Höhepunkt findet.
Angeführt von der Walldürner Trachtenkapelle machen sich nun die Fahnenabornungen, die Walldürner Reservistenkameradschaft folgt dabei traditionell der Freiwilligen Feuerwehr, alle Ehrengäste und alle Zuschauer auf den Weg durch die Stadt auf zum Schloßplatz, wo mit dem Anstich des ersten Fasses des Festbieres die Eröffnung ihren Höhepunkt findet.

Hoffen wir auf gutes Wetter, viele Besucher und interessante Veranstaltungen!

Text und Bilder: Rainer Weiß


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