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Spezifische Aspekte des Landeskommandos Bayern

Spezifische Aspekte des Landeskommandos Bayern nahm sich in seinem Vortrag Brigadegeneral Helmut Dotzler vor

Bildautor: Eberhard Grein

Brigadegeneral Jobst Schönfeld war extra aus Berlin nach Beilngries gekommen, um die Reservistenarbeit im Kommando Territoriale Aufgaben zu erläutern

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Nach jedem Vortragsabschnitt wurde von den Teilnehmern intensiv diskutiert.

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Auch in diesem Jahr waren aus allen Teilen Bayerns Mandatsträger nach Beilngries gekommen. Auf der Agenda standen vor allem Themen zur Neuausrichtung des Reservistenverbandes und die Reservistenarbeit im KommandoTerritoriale Aufgaben sowie spezifische Aspekte des Landeskommandos Bayern. Mit dabei in diesem Jahr: zwei Generale, die Rede und Antwort standen.

Nach einem Vortrag zur Lage der Landesgruppe Bayern durch deren Vorsitzenden, Oberstleutnant d.R. Prof. Dr. Friedwart Lender, trug Brigadegeneral Jobst Schönfeld, Stellvertretender Kommandeur des Kommando Territoriale Aufgaben der Bundeswehr (KdoTerrAufgBw) in Berlin zur Reservistenarbeit im KdoTerrAufgBw vor. Ohne Reservisten, so Schönfeld, laufe gar nichts mehr. Und: „Die Reserve hat Hochkonjunktur“, so der General aus seiner Erfahrung im dienstlichen Alltag. Angesagt sei nun eine engere Verzahnung mit dem VdRBw, und dabei gehe es darum, die Reserve von Anfang an mitzudenken sowie die RSU-Kräfte zu einsatzbereiten Verbänden zu machen.

Brigadegeneral Helmut Dotzler, Kommandeur des Landeskommando Bayern forderte, auch weiterhin nichtbeorderte Soldaten auszubilden und in den Truppenalltag zu integrieren. Interessentinnen und Interessenten gäbe es hierfür genug und nach dem Regionalstab Süd werde die Ausbildung für diese Zielgruppe nun für die Regionalstäbe Nord und Süd modifiziert.

Auf dem Programm standen noch andere Themen, die nach jedem Vortragsabschnitt von den Teilnehmern intensiv diskutiert wurden.

Bericht_Donaukurier_26.03.18

 

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