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Kreisgruppe Aschaffenburg

Militärische Aus- und Weiterbildung

Schießen mit Handwaffen der Bundeswehr in Hammelburg




Bildautor: Patrik Eberwein

Nach langer Corona Zwangspause konnte die Kreisgruppe Aschaffenburg endlich wieder ein Schießen mit Handwaffen der Bundeswehr durchführen.

Aufgrund des Hygieneplans des Landeskommandos Bayern durften leider nur maximal 30 Teilnehmer an dieser Schießausbildung teilnehmen, und es mussten dabei natürlich auch einige Hygienemaßnahmen beachtet werden, aber trotzdem war ein fast normaler Schießbetrieb möglich.

Das Organisatorische drumherum funktionierte dank der Zusammenarbeit aller anwesenden Kameraden einwandfrei. Um nach der langen Corona-Pause die Handlungssicherheit aller Teilnehmer beim Umgang mit den Waffen sicherzustellen, gab es eine kurze Einweisung in den Ablauf der Sicherheitsüberprüfung und in die Ladetätigkeiten der Waffen. Parallel dazu wurden die beiden Stände aufgebaut und vor dem Schießen wurde natürlich auch noch die Belehrung für alle Teilnehmer vorgenommen.

Geschossen wurden die Übungen G36-S-9 und PS-2, zuerst als Wertungsübungen und nachdem alle Teilnehmer ihre Leistungen entsprechend erfüllt hatten, wurde umgestellt und beide Übungen als Schulschießübungen weitergeschossen. Unserem FwRes – Stabsfeldwebel Thomas Schinkmann – war es wichtig, die Zeit sinnvoll zu nutzen – „Schießzeit ist Ausbildungszeit!“. Grade für die Teilnehmer, die dem Landesregiment Bayern oder unserem Wettkampkader angehören, sind genügend Übung und gute Schießergebnisse sehr wichtig.

Zur Dienstaufsicht war Hauptmann Tomasello vom RegStabTerrAufg Nord mehrere Stunden anwesend. Er hat sich die Organisation und den Ablauf des Schießen sehr genau angeschaut und bestätigte den professionellen Ablauf – dies wurde beim Abschlussantreten durch den Gesamtleitenden Oberstleutnant Patrik Eberwein an alle Teilnehmer so weitergegeben. Ein Dank geht an die beiden Standleitenden Hauptfeldwebel Stefanie Hoos und Hauptfeldwebel Tino Otrzonsek, sowie an alle Funktioner. Auch die beiden FwRes Stabsfeldwebel Thomas Schinkmann und Stabsfeldwebel Raymond Marche haben ein großes Lob für ihre hervorragende Unterstützung verdient.

 

Alles in allem ein sehr erfolgreichen Schießtag.

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