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Reservistenkameradschaft Freihung

Großer „Familientag“ beim US-Partnerschaftsverband 18. CSSB




Die drei RK-Vorsitzenden nahmen am Familientag des US-Partnerschaftsverbandes auf dem Motorpool in Grafenwöhr teil. (im Bild v.l.n.r.: Stabsfeldwebel d.R. Gerhard Lindthaler, Oberstleutant d.R. Norbert Bücherl, Lieutenant Colonel John Abella mit Gattin Dana und Tochter, Oberstabsgefreiter d.R. Dominik Falk, Stabsfeldwebel d.R. Hubert Beer sowie eine namentlich nicht bekannte Stationsleiterin.

Bildautor: 18. CSSB

 

 Grafenwöhr/ Freihung. Auf Einladung von Kommandeur, Lieutenant Colonel John Abella, nahm der gesamte Vorstand der Reservistenkameradschaft Freihung mit Oberstleutnant der Reserve (d.R.) Norbert Bücherl, Stabsfeldwebel d.R. Gerhard Lindthaler und Oberstabsgefreiter d.R. Dominik Falk zusammen mit Stabsfeldwebel d.R. Hubert Beer am Familientag des 18 th Combat Sustainment Support Battalion (18. CSSB) teil. Die bestens besuchte Veranstaltung fand bei gutem Wetter  auf dem Motorpool des Verbandes, überwiegend im Freien, statt. Nach der Begrüßung durch den Bataillonskommandeur und den einzelnen Stationsleitern konnten sich die Familienangehörigen, vor allem die Kinder und Jugendlichen der Soldatenfamilien, auf den einzelnen, bestens vorbereiteten Stationen sich einen guten Überblick über das Aufgaben- und Einsatzspektrum des größten US-Versorgungsverbandes in Europa machen. So bekamen die Kinder beim truppeneigenen Feuerwehrzug  eine grobe Vorstellung, was die „Firefighter“ alles zu leisten im Stande sind. Die militärische Ausrüstung wurde an einem Handwaffenstand und anhand einer kleinen  Fahrzeugausstellung präsentiert. Neben den militärischen Stationen wurde auch über das Angebot der Freizeitanlage Wild B.O.A.R des Truppenübungsplatzes und auch über schulische Angebote informiert. Sportliche Aktivitäten schlossen den abwechslungsreichen wie interessanten Präsentationstag ab. Stabsfeldwebel d.R. Hubert Beer, im zivilen Beruf als Polizist bei der Polizeiinspektion Schwandorf eingesetzt, erläuterte den zahlreichen Teilnehmern im perfekten Englisch in groben Zügen die hiesigen Regelungen der Straßenverkehrsordnung (StVO). Insbesondere wies er die Anwesenden darauf hin, dass die Benutzung von E-Scooter der StVO hinsichtlich Verkehrsregeln, Alkohol- und Drogenkonsum unterliegt. Eine wiederrechtliche Nutzung ist somit kein „Kavaliersdelikt“ und kann mit hohen Bußgeldern, aber auch mit Entzug der Fahrerlaubnis geahndet werden. Sichtlich überrascht von den polizeilichen Ausführungen ging ein deutlich hörbares Raunen durch die Reihen der interessierten Zuhörer. Eine kleine Tombola rundete den abwechslungsreichen Tag beim US-Partnerschaftsverband ab.

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