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Reservistenkameradschaft Freihung

Reservisten-„Urgestein“ Gerhard Lindthaler zum 70. Geburtstag gratuliert.




(v.l.n.r.): Schriftführer Stabsunteroffizier d.R. Michael Wirth, 1. Vorsitzender Oberstleutnant d.R. Norbert Bücherl, Kassier Stabsunteroffizier d.R. Klaus Paa, Geburtstagsjubilar Stabsfeldwebel d.R. Gerhard Lindthaler, Bürgermeister Uwe König, 3. Vorsitzender Stabsgefreiter d.R. Dominik Falk

Bildautor: SRK Freihung

Den zahlreichen Gratulanten schloss sich auch Bürgermeister Uwe König an, der zu Beginn des Jahres als vormaliger wehrpflichtiger Sanitätssoldat mit dem Dienstgrad Obergefreiter der Reservistenkameradschaft Freihung als aktives Mitglied beitrat.

Bildautor: SRK Freihung

Vom Verband der Reservisten der Bundeswehr gratulierten bereits am Vormittag der Stellvertretende Landesvorsitzende Bayern, Oberstleutnant d.R. Werner Gebhard (rechts), und für die Kreisgruppe Oberpfalz-Mitte deren Kreisvorsitzender Oberst a.D. Bertram Gebhard (links) Gerhard Lindthaler (Mitte) in seiner Funktion als stellvertretender Kreisvorsitzender.

Bildautor: SRK Freihung

 

Im Namen der Soldaten- und Reservistenkameradschaft Freihung gratulierte die gesamte Vorstandschaft den 2. Vorsitzenden und Ehrenmitglied Gerhard Lindthaler zu dessen 70. Geburtstag, den er im Kreise seiner Familie, Freunde und Bekannten bei erfreulich guter Gesundheit feiern konnte. In seiner Laudatio würdigte der Reservistenchef, Oberstleutnant der Reserve (d.R.) Norbert Bücherl, die herausragenden ehrenamtlichen Leistungen und Verdienste des Jubilars um den Ortsverein sowie innerhalb des Verbandes der Reservisten der Bundeswehr (VdRBw), Kreisgruppe Oberpfalz-Mitte mit Sitz in Kümmersbruck.

Langjähriges ehrenamtliches Engagement

Der Jubilar ist einer der Gründungsväter der im Jahr 1998 aus dem vormaligen Heimkehrer-, Krieger- und Soldatenbund hervorgegangenen Soldaten- und Reservistenkameradschaft Freihung und bekleidete über 13 Jahre unterbrochen das Amt des 1. Vorsitzenden bis zu seinem gesundheitsbedingten Rückzug 2011. Trotz seiner gesundheitlichen Einschränkungen stellte er sich dem Verein weiterhin als 3. Vorsitzenden und seit nunmehr drei Jahren sogar als 2. Vorsitzender zur vollsten Zufriedenheit der Vorstandschaft und der Kameradschaft zur Verfügung. Das Amt des US-Beauftragten führt er seit der Reformierung unterbrochen für den Verein, dem VdRBw und dem Kreisverband Amberg im Bayerischen Soldatenbund 1874 e.V. aus. Der Abschluss der Partnerschaften zwischen der RK Freihung mit der 702. Explosive Ordnance Disposal Company (US-Sprengmittelbeseitigungskompanie) im August 2006, sowie die Gründung einer Partnerschaft zwischen dem Markt Freihung und der 18. Combat Sustainment Support Battailon (18. CSSB, Versorgungsbataillon) im Jahr 2007 fußten auf den regen Austausch des Jubilars mit den US-amerikanischen Soldaten und deren Familien.

Hohe Auszeichnung durch US-Partnerschaftsverband

In Würdigung der außerordentlichen Verdienste um die deutsch-amerikanische Freundschaft und dem enormen persönlichen Engagement wurde der Jubilar zusammen mit Norbert Bücherl bei einem feierlichen Bataillonsball in der Max-Reger-Halle in Weiden im Dezember 2014 durch den damaligen Bataillonskommandeur, Lieutenant Colonel John Bretthorst, zum „Honorary Member“ der 18. CSSB ausgezeichnet.

Für den US-Partnerschaftsverband gratulierte telefonisch der Kommandeur, Lieutenant Colonel John Abella dem Geburtstagsjubilar und dankte für sein ungebrochenes Engagement zum Wohle der Partnerschaft zwischen den Reservisten und US-Soldaten.

Aktiver Reservist in der Bundeswehr

Als Soldat auf Zeit diente er acht Jahre von 1972 bis 1980 als Panzermann in den Panzerbataillone 123 und 121, damals ausgerüstete mit dem Kampfpanzer M 48, in der Schweppermann-Kaserne in Gärmersdorf, Gemeinde Kümmersbruck. Zum Ende seiner aktiven Dienstzeit war Lindthaler im Dienstgrad Oberfeldwebel als Panzerzugführer eingesetzt. Danach übte er mehrfach als Reservist bei der Bundeswehr und wurde in seiner letzten Verwendung als Kompanietruppführer bei der Stabskompanie der Panzerbrigade 12 „Oberpfalz“, damals noch in der Leopold-Kaserne in Amberg, zum Stabsfeldwebel befördert.

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