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Reservisten trainieren alpine Fähigkeiten am „Pidinger Klettersteig“




marsch

Bad Reichenhall, Urwies, 29.05.2017. Bei bestem Bergwetter erklimmen Reservisten der Kreisgruppe Oberbayern Südost im VdRBw den anspruchsvollsten Klettersteig der deutschen Alpen, am Hausberg der „Reichenhaller Jaga“.

„Wer rastet, der rostet.“ Diese alte Weisheit gilt für alle Bereiche des Lebens und für das Bergsteigen umso mehr. Als Reservisten unterm Edelweiß versteht es sich da von selbst, dass sich die Angehörigen der Kreisgruppe Oberbayern Südost im VdRBw, neben der infanteristischen Ausbildung, auch im alpinen Bereich fit halten.

Einen ersten Höhepunkt für die Bergsaison 2017 stellte der Pidinger Klettersteig dar. Der knapp 700 Meter hohe Steig erstreckt sich von Urwieshinauf zum Gipfel des Hochstaufens – dem Hausberg der „Reichenhaller Jaga“. Der Klettersteig gilt dabei als einer der schönsten, aber auch markantesten und anspruchsvollsten in ganz Deutschland. Unter Führung des bergerfahrenen Hauptfeldwebel d.R. Björn Rabich ging es am Sonntagvormittag, in Gruppenstärke von sechs Mann, die steilen Wände der Nordflanke nach oben.

Ohne Verluste am Gipfel

Über die verschiedenen Steilwände, mit vereinzelten, fordernden Passagen bis zur Schwierigkeitsstufe D hinweg, ging es zielstrebig zum Gipfel. Um kurz nach 1400 Uhr konnte Rabich melden: „Haben Gipfel gewonnen – keine Verluste an Mensch und Material.“ Damit wurde auch gleichsam das wichtigste gesagt – alle Kameraden sind heil und gesund am Gipfel angekommen und konnten sich an diesem Tag sportlich und bergsteigerisch in Form halten und weiterbilden. Nach dem kürzlich durchgeführten Ausbildungswochenende auf der Reiter Alpe, stellt diese Kletterausbildung eine gute Ergänzung zur Förderung der alpinen Fähigkeiten dar. Weitere Touren werden im Laufe des Sommers folgen und ihren Höhepunkt mit dem Edelweißbergmarsch auf das Watzmann Hocheck Anfang September finden.

Text: S. Stoiber Fotos: B. Rabich

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