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Kein Verfallsdatum für das Gedenken




Auch in diesem Jahr gestalteten die Reservisten gemeinsam mit der Marktverwaltung und Pfarrer Eckl eine Gedenkfeier am Volkstrauertag.

In der Heiligen Messe am Sonntag zum Gedenktag des Volkstrauertages fand Dekan Jürgen Josef Eckl eindringliche Worte für das Gedenken. Am vorletzten Sonntag im Kirchenjahr, dem Volkstrauertag, wird besonders den Toten durch Gewalt, Terror und Kriege gedacht. Dabei erinnerte Dekan Eckl auch an das Leid, das durch Krieg, Verfolgung und Gewalt seit jeher Menschen den Menschen angetan haben. Die Frage in öffentlichen Debatten nach dem Sinn des Volkstrauertages stelle sich nicht angesichts der Kriege, jetzt auch wieder in Europa. Im Angesicht der Geschichte komme uns eine besondere Verantwortung zu und daher kann es kein Verfallsdatum für das Gedenken geben. Dekan Eckl: „Wir können uns nicht einfach wegdrehen, wir können uns nicht einfach abwenden vom Leid in dieser Welt.“ Kriegsflüchtlinge aus Europa und der Welt erschüttern unsere für sicher angenommene Friedensordnung Tag für Tag.

Zweiter Bürgermeister Hans Weichselgartner mahnte, man dürfe in der Trauer neben den Gefallenen des Krieges nicht die Verstorbenen aus Gefangenschaft, Flucht und Vertreibung vergessen: „Unsere heutige Gedenkfeier setzt ein sichtbares Zeichen der Erinnerung und ist ein Symbol für den Schmerz und die Hilflosigkeit der Menschen im Angesicht von Krieg und Verlust.“

Josef Salzberger zitierte im Namen der Reservistenkameradschaft Worte von Papst Johannes Paul II., der sagte: „Nie wieder Krieg, dieses ausweglose Abenteuer, nie wieder Krieg, diese Spirale von Trauer und Gewalt.“ Frieden gäbe es aber nicht umsonst, man müsse ihn jeden Tag aufs Neue erarbeiten.

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