DAS MAGAZIN

Monatlich informieren wir unsere Mitglieder mit der loyal über sicherheitspolitische Themen. Ab sofort können Mitglieder auch im Bereich Magazin die darin aufgeführten Artikel lesen!

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DER VERBAND

Der Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr (VdRBw) hat mehr als 115.000 Mitglieder. Wir vertreten die Reservisten in allen militärischen Angelegenheiten.

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MITGLIEDSCHAFT

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Reservistenkameradschaft Kay

Vorstand

Deine Ansprechpartner

Florian Huber

OGefr.d.Res. u. Vorstand RK Kay
Reservistenbeauftragter KSK Kay
Mühlham 8
84529 Tittmoning
Mobil: +49 160 960 625 36
Email: 

Richard Löw

OGefr.d.Res. u. 1. Vorstand KSK Kay
Mobil: +49 170 / 334 02 95
Email: 

Termine der Kayer Reservisten und Veteranen 2020

Wir führen über das ganze Jahr zahlreiche Veranstaltungen durch:

 Jahresplanung RK Kay 2020 (PDF) als *.pdf zum Download

Kayer Reservistenstammtisch

Zeit:  jeden 1ten Freitag im Monat  ab 20:00 Uhr
Ort:   Gasthaus Stockhammer- Beim Wirt in der Ledern
Adresse: Ledern 1, 84529 Tittmoning
aktuelle Themen, Planung und gemütliches Beisammensein
Ansprechpartner:   Florian Huber,   Mobil: +49 160 960 625 36  Email: 

Ob Reservistenstammtische oder unsere Vereinsmeisterschaft. Bei uns ist für jeden was dabei.
Weitere aktuelle Termine werden über die Tagespresse bekannt gegeben.

Unsere Reservistenkameradschaft

Unsere Heimat Kay bei Tittmoning

Die Reservistenkameradschaft Kay ist seit Anfang der 1980ger Jahre fest in der südostbayerischen Reserve verankert. In ihr sind die aktiven Reservisten der traditionsreichen Krieger- und Soldatenkameradschaft Kay und umliegender Veteranenvereine organisiert. Seit 1878 bietet die Kayer Krieger- und Soldatenkameradschaft ehemaligen Soldaten und Reservisten aller Truppengattungen eine Heimat. Die Kayer Veteranen und Reservisten engagieren sich als rühriger Ortsverein im Vereinleben unserer Dorfgemeinschaft Neben der Organisation von Reservistenaktivitäten für unsere Kameraden in unserer aktiven Krieger- und Soldatenkameradschaft wie Vereinsmeisterschaften oder Reservistenschießen sind wir in der südostbayerischen Bundeswehr Reserve aktiv. Seit Anfang der 1980ger Jahre engagieren uns aktiv in der freiwilligen beorderungsunabhängigen Reservistenarbeit durch das Landeskommando Bayern mit unserem Feldwebel für Reservistenangelegenheiten in Bad Reichenhall. Die Reservistenkameradschaft Kay bildet mit inzwischen 15 Mitgliedern (Stand Anfang 2018) den aktivsten Anlaufpunkt für Reservisten im nördwestlichen Rupertiwinkel in der Kreisgruppe Oberbayern Südost mit deren Kreisgeschäftsstelle in Traunstein.

Unabhängig von Alter, Dienstgrad und Dauer des absolvierten Militärdienstes ist bei uns jeder motivierte Kamerad willkommen. Darüber hinaus können sich auch Ungediente als Förderer für den Verband engagieren und an ausgewählten Veranstaltungen teilnehmen.

Kayer Reservisten beim Schützenschnurschießen in Bad Reichenhall

Die zahlreichen Ausbildungen in der südostbayerischen Reserve sind dabei breit gefächert und umfassen Bereiche wie Förderung Militärischer Fähigkeiten, Schießsport, Alpinismus und kameradschaftliche Aktivitäten allgemeiner Natur. Diese Veranstaltungen werden nicht nur durch die enge Zusammenarbeit mit dem Gebirgsjägerstandort Bad Reichenhall realisiert, sondern auch durch die Unterstützung zahlreicher Reservistenkameradschaften aus ganz Oberbayern und Zivilorganisationen wie THW, DLRG und freiwilligen Feuerwehren.
In zahlreichen Wettkämpfen haben sich die Reservisten der RK Kay seit über 30 Jahren ihre Leistungsfähigkeit und Zielsicherheit unter Beweis gestellt. Ob im Hochgebirge, auf dem Standortübungsplatz, auf der Schießbahn, beim Katastrophenschutz mit dem THW, beim gemütlichen Reservistenstammtisch in der Ledern, bei uns Kayer Reservisten ist für jeden anständigen Reservisten etwas geboten.

Unser Wappen

Das Wappen der Kayer Reservisten

Die Kayer Reservisten führen seit Anfang 2018 ein eigenes Wappen mit heraldischen Elemente des Kayer Dorfwappens. Es zeigt den Salzburger Löwen, mit dem Wappen der Salzburger Erzbischöfe und verweißt auf desen lange Geschichte als Teil des Pfleggerichts Tittmoning des ehemaligen Erzstifts Salzburg von 1275 bis 1810, als souveräner Staat des bayerischen Reichskreises im Heiligen Römischen Reich deutscher Nation. Der Zaun nimmt Bezug auf den Ortsnamen „Kay“. Dieser stammt von der alten Schreibweise für Gehege (als Einzäunung für ein ehem. Fürstbischöfliches Salzburgisches Jagdrevier), das man Gahai, Gehaey, Gehei oder auch Gihei nannte. Das Eiserne Kreuz der Bundeswehr als Zeichen des Reservistenverbands findet neben dem Edelweiß, dem Symbol der deutschen Gebirgstruppe Verwendung, um die Verbundenheit mit den Standorten der Gebirgstruppe in Bad Reichenhall, Berchtesgaden, Brannenburg und Mittenwald zu dokumentieren.

Unsere Tradition – unsere Geschichte

Jahrhunderte alte Tradition der Kayer Veteranen und Reservisten

Unsere Region des Rupertigaus ist von einer umfangreichen und vielseitigen militärischen Tradition geprägt. Bereits aus der Zeit der Kelten und Germanen gibt es – wenn auch spärlich – einige Funde. So wurde die „Villa Rustica“ aus der Zeit der Römer, an der Straße von Kay nach Lanzing, ausgegraben, erforscht und kartographiert. Erstmals erschien der Ortsname Kay in den Büchern des Klosters Lumburg im Jahre 1120 und urkundlich erwähnt wurde er erstmals 1214, um 1300 dann als die Pfarrei „Gehay“. Die Ortschaft Kay war Teil des Pfleggerichts Tittmoning im Erzstift Salzburg. 1234 ist die Errichtung der Grenzburg Tittmoning gegen das bayerische Burghausen durch den Salzburger Erzbischof Eberhard II. urkundlich belegt. Ein erzbischöflicher Pfleger verwaltete Burg, Pfleggericht bzw. Grafschaft. Um 1324 war das Gebiet von Ludwig dem Bayern und Friedrich dem Schönen heftig umstritten. Durch Verrat fielen 1324 die Burg Tittmoning und damit auch Kay an Kaiser Ludwig den Bayern. Kay, die Stadt und Grenzfestung Tittmoing konnten erst drei Jahre später von Erzbischof Friedrich III. für 5.500 Salzburger Pfennige zurückgekauft werden.

Unsere Heimat Kay

Die Burg Tittmoning wurde im Laufe der Zeit noch weiter ausgebaut. Im Salzkrieg zwischen Bayern und Salzburg wird die Burg 1611 schwer beschädigt. Oft wurde die Region durch Kriegszüge verwüstet. Meist musste die Bevölkerung in diesen Konflikten stark leiden. Durch die geschickte Politik von Erzbischof Paris Graf Lodron, wurde das Land Salzburg aus den Wirren der Religionskriege herausgehalten. Daher verlief auch der Dreißigjährige Krieg hier eher glimpflich. Die Schweden blieben in Trostberg ohne die Grenze in den Rupertigau zu überschreiten. Die Pest nahm dagegen im Jahr 1634 solche Ausmaße an, dass die meisten Höfe, vor allem in den Ortsteilen Kay, Lanzing und Mühlham fast vollständig verwaist waren. Napoléons Heere verwüsteten und plünderten das Gebiet um Kay bei der Belagerung Tittmonings im Jahre 1809. Nach fast 800 Jahren kam Salzburg und damit auch Kay 1810 zum Königreich Bayern und verblieb mit der Grenzziehung an der Salzach 1816 auch im Königreich. Nach dem Deutsch-Deutschen Krieg 1866 und dem Deutsch-Französischen Krieg an dem zahlreiche Kayer als Teil der königlich Bayerischen Armee teilnahmen, gründeten Veteranen 1878 unsere Krieger- und Soldatenkameradschaft, um sich gegenseitig zu helfen und die Kameradschaft zu pflegen. Doch übersteigerter Nationalismus, Revanchegedanken und Großmachtträume der europäischen Mächte ließen den Frieden nur kurz dauern.In der jüngeren Geschichte mussten in beiden Weltkriegen zahlreiche Kayer in den Krieg ziehen, von wo viele nicht zurückkehrten, das Vereinsleben kam zum Erliegen.

Friedensarbeit in der KSK Kay – Kriegsgräbersammlung für den Volksbund

Seit der Gründung der Bundeswehr haben viele Kayer ihren Dienst in den Gebirgsjägerstandorten Bad Reichenhall und Berchtesgaden, in den ehemaligen Standorten Traunstein bei der Gebirgsflugabwehr oder in Brannenburg bei den Gebirgspionieren. So nahmen die Veteranen schnell Reservisten der jungen Bundeswehr in ihren Reihen auf. Sowohl ehemaligen aktiven Soldaten dieser Bundeswehreinheiten als auch anderer aus dem Heer, Marine oder Luftwaffe, bietet die KSK Kay mit ihrer Reservistenkameradschaft Kay jedem militärisch interessierten und sportlichen Reservisten eine kameradschaftliche Heimat. Für nähere Auskünfte über unsere Tätigkeiten steht unser Reservistenbeauftragter der KSK Kay und Vorstand der RK Kay Florian Huber gerne zur Verfügung.

Unser Einzugsgebiet – Unser Ansprechpartner

Das Einzugsgebiet der Kayer Reservisten erstreckt über das Gebiet der ehemaligen Gemeinde Kay hinaus im Nordenwesten bis Tyrlaching – Asten, im Nordwesten zur Stadt Tittmoning, von Törring und dem Tachinger See im Südwesten bis zur Salzach und Pietling – Fridolfing im Südosten.

Geschäftsstelle Traunstein

Mario Becker -Project-B-WW 15:56, 16. Sep. 2007 (CEST), Traunstein 032, CC BY-SA 2.0 DE

Kotzinger Str. 20
83278 Traunstein
Telefon: 0861/60268
Telefax: 0861/16322
E-Mail: Traunstein@reservistenverband.de

Organisationsleiter

Leonhard Edelhäuser

 

Mitgliederbetreuung
Veranstaltungsplanung / Durchführung
„Regel- Geschäftszeiten“
Mo-Do 08:00-17:00 Uhr
Fr 08:00 -13:00 Uhr

Bürosachbearbeiterin

Maria Naglschmidt

Mitgliederverwaltung
„Regel- Geschäftszeiten“
Mo 08:00-17:00 Uhr
Mi u. Do 08:00 -12:00 Uhr

FwRes Bad Reichenhall

StFw Weiße

Hochstaufen – Kaserne
Nonner Str. 23-25
83435 Bad Reichenhall
Telefon: 08651 / 79-2308
Telefax: 08651 / 79-2508
E-Mail: fwresbadreichenhall@bundeswehr.org