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DER VERBAND

Der Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr (VdRBw) hat mehr als 115.000 Mitglieder. Wir vertreten die Reservisten in allen militärischen Angelegenheiten.

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Kreisgruppe Mittelfranken-West

Militärische Aus- und Weiterbildung

Reserve übt waffenlose Selbstverteidigung im Rahmen der Wach- und Sicherungsaufgaben




30 Reservisten sind zur Ausbildung angetreten

Über 30 Reservisten aus ganz Mittelranken sind zur Ausbildung angetreten.

Über 30 Reservisten aus ganz Mittelranken sind zur Ausbildung angetreten.

Bei verschiedenen Übungen trainieren die Reservisten den Nahkampf.

Mit verschiedenen Sparingübungen trainieren die Reservisten den Kampf mit Fäusten und Tritten.

Mit verschiedenen Sparingübungen trainieren die Reservisten den Kampf mit Fäusten und Tritten.

Ein gezielter Schlag zur Abwehr des Angriffs.

Der Kampf gegen bewaffnete Gegner ist gefährlich. Doch auch die Abwehr von Messerangriffen wird geübt.

Der Kampf gegen bewaffnete Gegner ist gefährlich. Doch auch die Abwehr von Messerangriffen wird geübt.

MittelfrankenNahkampfSelbstverteidigung

Als Soldat bei einem Stabilisierungseinsatz oder auch in der Heimat während der Wach- und Sicherungstätigkeit: Schnell kann es geschehen, dass eine unscheinbar aussehende Person zu einem Angreifer wird. Nicht immer ist die Schusswaffe dann das geeignete Mittel oder gar schnell zur Hand. Aus diesem Grund hat die RK Mittelfranken-West zusammen mit Kampfsporttrainern eine Ausbildung „Waffenlose Selbstverteidigung im Rahmen der Wach- und Sicherungsaufgaben“ organisiert.

Dazu kamen über 30 Reservisten aus ganz Mittelfranken nach Diespeck um an dieser Veranstaltung teilzunehemen.

Die Ausbildung fand in zwei Teilen statt. Es wurde zuerst ein theoretischer Teil vorgeschaltet, bei dem auf präventives Verhalten im Vorfeld eines Konfliktes eingegangen wurde. Die Teilnehmer lernten Deeskalationsmaßnahmen und das Erkennen von Konfliktsituationen und Eskalationsmerkmalen.

Im praktischen Teil wurde  die persönliche Verteidigung in verschiedenen Lagen geübt. Dabei ging es nicht nur um den Faustkampf zwischen zwei Kontrahenten sondern auch die Abwehr von Messerangriffen und Attacken aus dem Hinterhalt.


Ziel war es militärische Kenntnisse und Fertigkeiten  der Teilnehmer zu trainieren und eine Grundlage für weitere Ausbildungsvorhaben zu schaffen. Dabei gingen die Trainer auch auf die individuellen Befähigungen der einzelnen Teilnehmer ein. Dabei wurde die Teamfähigkeit und die kameradschaftlichen Beziehungen gefördert. 

 

 

 

 

 

 

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