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Soldaten des Gebirgsversorgungsbataillons 8 bestehen am Berg




Hauptfeldwebel Marcel Janzon prüft, ob Oberleutnant Moritz Hartweg das Sondieren zur Verschüttetensuche auch praktisch anwenden kann.

Füssen, 23.03.2022

Soldaten des Gebirgsversorgungsbataillons 8 bestehen am Berg

2.000 Höhenmeter, drei Gipfel, zwei Tage und eine Nacht im Freien – das sind die Fakten zum Gebirgsleistungsabzeichen des Gebirgsversorgungsbataillon 8 im Winter 2022.

Das Gebirgsversorgungsbataillon 8 ist das einzige seiner Art in der gesamten Bundeswehr. Neben dem Sicherstellen des logistischen Auftrags sollen die Versorger der Gebirgsjägerbrigade 23 auch am Berg bestehen können – sowohl im Sommer als auch im Winter. Deshalb führte das Bataillon unter der Führung von Heeresbergführer Alexander Rötzer am 15. und 16. März 2022 die Überprüfung zur Erlangung des Gebirgsleistungsabzeichens der Gebirgsjägerbrigade 23 durch.

: Ein Verschütteter wird mit einer behelfsmäßigen Konstruktion aus einer Trage, Skistöcken und Seilen geborgen.

Im Winter ist der Ski das Fortbewegungsmittel in den Bergen – und das nicht nur bergab. Pro Tag legte die Gruppe im Skimarsch knappe 1.000 Höhenmeter zurück. Ausdauer und körperliche Robustheit ist dafür unerlässlich. Bei der anschließenden Abfahrt abseits befestigter Pisten liegt der Fokus auf der Technik und dem skifahrerischen Können. Bei schwierigen Schneebedingungen brachten die Ausbilder die Gruppe an das Limit.

Doch um im Winter am Berg bestehen können, benötigt der Soldat noch wesentlich mehr als Kondition und Technik. Den Soldaten wurde umfangreiches Wissen über Lawinen und die Verschüttetensuche vermittelt. Letzteres wurde mit LVS-Gerät, Sonde und Schneeschaufel auch praktisch geübt und abgeprüft. Auch die Bergung eines Verschütteten mittels einer Trage im steilen Gelände gehörte zu den anspruchsvollen Aufgaben.

Nach zwei anstrengenden und lehrreichen Tagen ist die Gruppe sichtlich erschöpft. Aber die Strapazen waren nicht vergebens. Die Teilnehmer wurden mit vielen Eindrücken und grandiosen Gipfelblicken wie von der 2.010 Meter hohen Krähe in den Ammergauer Alpen belohnt. Darüber hinaus wurden die Kameraden vom Bataillonskommandeur Sascha Müller mit dem Gebirgsleistungsabzeichen der Gebirgsjägerbrigade 23 ausgezeichnet.

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