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Gedenken auf der Rauschberghütte




Gedenkfeier des ehemaligen Gebirgsflugabwehrregiments 8 Traunstein auf dem Rauschberg

Gedenkfeier des ehemaligen Gebirgsflugabwehrregiments 8 Traunstein auf dem Rauschberg

Gedenkfeier des ehemaligen Gebirgsflugabwehrregiments 8 Traunstein auf dem Rauschberg

Gedenkfeier des ehemaligen Gebirgsflugabwehrregiments 8 Traunstein auf dem Rauschberg

iele Aktive und Ehemalige Soldaten fanden den Weg am Kirtag Sonntag zur Gedenkfeier nahe der damaligen Rauschberghütte.

Trompeter Xaver Lang spielte das Lied zum Guten Kameraden und die Bayernhymne vor der ehemaligen Ausbildungshütte des Regiments. Links daneben Fritz Beringer, der Organisator der Veranstaltung und Vorsitzende des Traditionsvereins.

Gedenkfeier des ehemaligen Gebirgsflugabwehrregiments 8 Traunstein auf dem Rauschberg

Gedenkfeier des ehemaligen Gebirgsflugabwehrregiments 8 Traunstein auf dem Rauschberg

Gedenkfeier des ehemaligen Gebirgsflugabwehrregiments 8 Traunstein auf dem Rauschberg

Gedenkfeier des ehemaligen Gebirgsflugabwehrregiments 8 Traunstein auf dem Rauschberg

Früher war es Tradition in der Kaserne, dass alle Soldaten des Gebirgsflugabwehr Regiments in Traunstein am Kirtag-Montag einen Bergmarsch zur Rauschberghütte machen, um den verstorbenen Soldaten zu gedenken. Nach der Verlegung des Regiments nach Kirchham/Pocking wurde diese Tradition aufrecht erhalten, auch dann noch, als das Regiment aufgelöst wurde. Viele Soldaten aus den Landkreisen Traunstein, Berchtesgaden, Mühldorf, Altötting und Rottal Inn, die ihren Dienst bei der Gebirgsflugabwehr geleistet haben, treffen sich regelmäßig zu gemeinsamen Veranstaltungen.

Viele Aktive und Ehemalige Soldaten fanden den Weg am Kirtag Sonntag zur Gedenkfeier nahe der damaligen Rauschberghütte.

In diesem Jahr sind die ehemaligen Soldaten wieder der Einladung von Fritz Beringer gefolgt, zur Rauschberg Gedenkfeier zu kommen. Die Reservisten, Familien, Freunde und ehemaligen Angehörigen der Traunsteiner Gebirgsflugabwehr trafen sich am Kirchweihsonntag zur Teilnahme an der Gedenkfeier für die verstorbenen Regimentsangehörigen am Gedenkstein an der ehemaligen Rauschberghütte. Seit Jahren oft mit dabei die Kameraden der RK Töging unter Führung von RK-Leiter Günther Wagner, von denen viele bei der Traunsteiner Gebirgsflugabwehr ihren Dienst taten.

Fußmarsch von der Laubau aus

Oberstabsfeldwebel a.D. Sepp Randlinger leitete den Gedenkgottesdienst beim Gedenkstein am Rauschberg zu Ehren der während der Dienstzeit im Gebirgsflugabwehr Regiments in Traunstein und in Kirchham verstorbenen Soldaten.

Seit 1985 gibt es die Feier auf dem Rauschberg. Seit der Auflösung des Traunsteiner Gebirgsflugabwehrregiments 8 wird sie vom Verein „GebFlaRgt 8 – Aktive und Ehemalige – Freunde der Rauschberghütte“ seit 2003 veranstaltet und mit Gründung des Traditionsverbandes 2016 gemeinsam durchgeführt wird.
Treffpunkt für die Teilnehmer war auf dem Parkplatz am Holzknecht Museum in der Laubau. Gemeinsam wurde von dort unter Führung von StFw.d.Reserve Jost „Justy“ Verhülsdonk zum Gedenkstein an der ehemaligen Rauschberghütte aufgestiegen.

Oberstabsfeldwebel a.D. Sepp Randlinger, der viele Jahre als Soldat in Traunstein und Bad Reichenhall tätig war, sprach die passenden Worte bei dieser Gedenkfeier und beim anfänglichen Totengedenken gedachte man den verstorbenen Soldaten und dabei den im Februar 2021 verstorbenen Hans Friedrich, die gute Seele des Vereins, der nahezu alles wusste, sämtliche Daten sammelte und immer da war, wenn man ihn brauchte.
Einige ehemalige Soldaten wurden mit eingebunden bei der Gedenkfeier. Oberstleutnant a.D. Erwin Wudke, langjähriger Leiter des Kreisverbindungskommandos Traunstein übernahm die Lesung und Ludwig Gschwendtner von der Teisendorfer Reservistenkameradschaft sprach die Fürbitten über Kranke, Soldaten und auch die neue Regierung, die unser Land für die nächsten vier Jahre leiten wird.

Neues Dach für den Gedenkstein

Die Verantwortlichen für die Errichtung der neuen Abdeckung für den Gedenkstein der verstorbenen Soldaten am Rauschberg v.li. StFw d.R. Jost „Justy“ Verhülsdonk, der Ausbildungsleiter der Firma Brückner Textile Manfred Schaffner, Hauptfeldwebel a.D. Fritz Beringer und Hauptmann a.D. Thomas Jacob.

Eingeweiht wurde auch die neue Abdeckung für den Gedenkstein mit den Namen der in der Dienstzeit verstorbenen Soldaten. Der Ausbildungsleiter der Firma Brückner Textile Technologies in Abtenham bei Tittmoning HGefr.d.R. Manfred Schaffner  war in der Lehrlingsausbildung dafür verantwortlich, dass die Lehrlinge eine Abdeckung für den Gedenkstein entwerfen durften und zudem stellte Brückner das Material kostenlos zur Verfügung. siehe Bericht

Würdiger Abschluss

Trompeter Xaver Lang spielte das Lied zum Guten Kameraden und die Bayernhymne vor der ehemaligen Ausbildungshütte des Regiments. Links daneben Fritz Beringer, der Organisator der Veranstaltung und Vorsitzende des Traditionsvereins.

Am Ende der Gedenkfeier spielte Trompeter Xaver Lang noch das Lied vom Guten Kameraden und als würdigen Abschluss die Bayernhymne, wobei alle mitsingen durften. Sepp Randlinger in seiner Funktion als Vorstand vom Verein und Fritz Beringer als Vorsitzender vom Traditionsverband bedankten sich bei allen fürs Mitfeiern und freuten sich schon auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr am Kirtag Sonntag.

 

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