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Aus der Truppe

Ausbildungszentrum Infanterie künftig wieder „Infanterieschule“




Bildautor: Bundeswehr/Norman Möller

Zum „Dienstantrittsbesuch“ stellten sich kürzlich die zweite Bürgermeisterin der Stadt Hammelburg, Elisabeth Assmann, und der dritte Bürgermeister, Christian Fenn, bei der Bundeswehr vor. Dabei wusste Brigadegeneral Michael Matz eine spannende Neuigkeit zu verkünden.

Wie eng die Beziehungen zwischen Stadt und Bundeswehr in Hammelburg sind, zeigt ein Foto im Dienstzimmer des Kommandeurs: General Michael Matz und Bürgermeister Armin Warmuth blicken beide freudestrahlend in die Kamera. Bundeswehr und Stadt Hammelburg pflegen seit Jahren ein enges Miteinander. Als größter Arbeitgeber in der Stadt arbeiten viele der Bürger „auf dem Lagerberg“. Umgekehrt finden viele der hierhin versetzten Soldaten in Hammelburg eine neue Heimat. Das Bundeswehr-Dienstleistungszentrum sowie die Ausbildungswerkstatt der Bundeswehr sind die größten Ausbildungsbetriebe in der Region. Man kennt und schätzt sich

Dienstantrittsbesuch auf dem Lagerberg

So war es beinahe eine Selbstverständlichkeit, dass die neuen zweiten und dritten Bürgermeister von Hammelburg, Elisabeth Assmann und Christian Fenn, gemeinsam mit dem wiedergewählten Ersten Bürgermeister Armin Warmuth, zum Dienstantrittsbesuch auf den Lagerberg aufbrachen. Dort empfingen Sie der Kommandeur des Ausbildungszentrums Infanterie und General der Infanterie, Brigadegeneral Michael Matz und der Standortälteste, Oberst Stefan Leonhard, zum gemeinsamen Kennenlernen. Matz und Leonhard gratulierten zu den neuen Ämtern und lobten die gute Zusammenarbeit.  Im weiteren Verlauf verkündete General Matz eine spannende Neuerung, die im Laufe des nächsten Jahres in Kraft tritt: Das Ausbildungszentrum Infanterie wird dann wieder seinen traditionellen Namen „Infanterieschule“ zurückerhalten.

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