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2.700 € für „Aktion Sorgenkinder der Bundeswehr“




Eine stolze Summe! Scheckübergabe an das Bundeswehr-Sozialwerk mit Oberstleutnant Ralf-Gunter Leohnardt, Hauptmann Steffen Knoblauch, Stabsfeldwebel Thomas Collof und Major Torsten Grundmann (v.l.n.r.). Foto: Ralph Erlmeier

Erfolgreiche Spendenaktion – Gäste stehen Schlange vor der Truppenküche. Foto: Ralph Erlmeier

„Das ist ein wirklich herausragendes Spendenergebnis“, freut sich Hauptmann Steffen Knoblauch vom BundeswehrSozialwerk. Am 7. Dezember konnte Major Torsten Grundmann, Gesamtleitender des Tages der Reservisten 2017, den Scheck an den gemeinnützen Verein der Bundeswehr im Rahmen einer kleinen Feierstunde übergeben.

Dazu eingeladen hatte der Leiter des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr Flugplatz Berlin-Gatow, Oberstleutnant Ralf-Gunter Leonhardt, der es seinerseits seit vielen Jahren den Reservisten der Hauptstadt ermöglicht, zusammen mit dem Flugplatzfest des Luftwaffenmuseums ihren „Tag der Reservisten“ standesgemäß zu begehen. „Mit über 19.000 Besuchern war das Fest 2017 ein voller Erfolg“, freut sich Oberstleutnant Leonhardt und plant es künftig noch umfangreicher und abwechslungsreicher zu gestalten. Besonders wichtig ist es Leonhardt, die Bundeswehr in ihrer Bandbreite zu zeigen, Verbindungen von den Reservisten zur aktiven Truppe zu schaffen. 2017 war die Stabsfernmeldekompanie der Panzerbrigade 41 aus Neubrandenburg mit 15 Mann vor Ort. Sie zeigten Waffen und Geräte aus ihrem Bestand, wie etwa das Transportfahrzeug Dingo oder den Transportpanzer Fuchs, aber auch die Feldküche, in der die Bohnensuppe live gekocht wurde. „Uns hat die Arbeit viel Spaß gemacht“, so Stabsfeldwebel Thomas Collof von der Panzergrenadierbrigade 41. „Umso mehr, als wir helfen konnten, mit dem Verkauf unserer Suppe dieses tolle Spendenergebnis einzufahren.“

Die 2.700 € werden wie ausnahmslos alle Spendengelder an die „Aktion Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien“ fließen, erklärt Hauptmann Knoblauch vom BundeswehrSozialwerk. Durch diese Aktion werden Bundeswehrfamilien mit Menschen mit Beeinträchtigungen unterstützt. Ihnen werden Behindertenfreizeiten angeboten, um so die Familien für einige Zeit zu entlasten. Darüber hinaus werden auch Gelder für Bundeswehrangehörige bereit gestellt, die etwa durch Krankheit oder Unfall unschuldig in Not geraten sind. Diese Unterstützungsleistungen, Behindertenfreizeiten, finanzielle Einzelhilfen und kostenlose Erholungsangebote, gelten grundsätzlich für alle ehemaligen und aktiven Bundeswehrangehörigen, also auch für Reservisten der Bundeswehr.

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