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RAG Sanitätsdienst Berlin-Brandenburg unterzeichnet Partnerschaftsvereinbarung mit dem Bundeswehrkrankenhaus Berlin




Foto: Thilo Pulpanek

Bildautor: Thilo Pulpanek

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RAG Sanitätsdienst

Am 20. Juni unterzeichneten der Kommandeur des Bundeswehrkrankenhauses Berlin, Admiralarzt Dr. Reuter und der Vorsitzende der Reservistenarbeitsgemeinschaft Sanitätsdienst (RAG San) Berlin-randenburg, Fregattenkapitän d.R. Dr. Schampera eine Partnerschaftsvereinbarung. Im Beisein von prominenten Vertretern des Bundeswehrkrankenhauses und des Reservistenverbandes der Landesgruppe Berlin unterstrich Dr. Reuter die gestiegene Bedeutung der Reserve auch im Sanitätsdienst und die Notwendigkeit einer intensiven Zusammenarbeit. „Wir gehören zusammen!“, brachte er es auf den Punkt und versprach sich dafür einzusetzen, nicht nur die Anzahl der Dienstposten für Reservisten weiter zu erhöhen, sondern auch Hochwertkurse anzubieten, um weitere Reservisten zu motivieren.

Der Vorsitzende der RAG San Berlin-Brandenburg, Fregattenkapitän d.R. Dr. Schampera, dankte seinerseits für die intensive Unterstützung seitens des Krankenhauses und zeigte sich äußerst zufrieden, dass die RAG San und die Reservisten des Sanitätsdienstes durch das Krankenhaus so ideale Voraussetzung für ihr Engagement erhielten. „Das ist ganz bestimmt kein Regel- sondern ein Glücksfall“, betonte Dr. Schampera in seiner Rede nach der feierlichen Unterzeichnung der Vereinbarung. Für den weiteren erfolgreichen Aufbau der RAG an Berlin Brandenburg bräuchte es Partner. „Ich freue mich, einen solchen im Bundeswehrkrankenhaus Berlin gefunden zu haben“, so der RAG-Vorsitzende.

Das Bundeswehrkrankenhaus stütze sich immer mehr auf Reservisten ab, konstatierte Dr. Reuter. Deshalb habe er auch diese Kooperation initiiert. Er wolle damit die Zusammenarbeit noch mehr mit Leben füllen, durch hochwertige Angebote die Attraktivität für Reservisten steigern und mit einem Mehrwert für beide Seiten kombinieren. Es sei von besonderer Wichtigkeit, Feedback aus dem zivilen Bereich zu erhalten, um nicht die Bodenhaftung zu verlieren, ergänzte der Chef des Stabes, Oberstleutnant Krohn. Außerdem wies er seinerseits darauf hin, dass das Krankenhaus „ohne Reservisten erhebliche personelle Lücken“ aufweisen würde.

„Wir gehören zusammen!“

Die Kooperationsvereinbarung stellt einen Meilenstein in der Entwicklung der RAG San Berlin-Brandenburg dar. Im März 2018 in den Räumen des Bundeswehrkrankenhauses gegründet, glänzte sie von Anfang an durch Innovation. Als erste Institution der Landesgruppe Berlin gründete sie sich als per se überregional und verband damit die beiden Landesgruppen Berlin und Brandenburg. Ein Zukunftssignal, das seither zur verstärkten Zusammenarbeit auf weiteren Ebenen der beiden Landesgruppen führte. Die schnell wachsende RAG versteht ihre Aufgabe darin, Reservisten und aktiven Kameraden als fachliche Heimat vielfache Möglichkeiten zur Aus- und Weiterbildung, ein Podium für Meinungs- und Erfahrungsaustausch und nicht zuletzt ein persönliches und berufliches Netzwerk zu bieten.

Wir sind ein Teil des Sanitätsdienst der Bundeswehr, der sich als eine Gemeinschaft aktiver Soldatinnen und Soldaten, zivilen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und Reservistendienstleistenden verstehe, betonte Dr. Schampera in seiner Ansprache. Mit dem unterzeichneten Kooperationsvertrag wurde dieses verbindende Selbstverständnis nachdrücklich gestärkt.

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