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Gruppenfoto

(Foto: Stephan Hühn-Lindenbein)

Bildautor: Stephan Hühn-Lindenbein

Marschkollone

(Foto: Stephan Hühn-Lindenbein)

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Marschkollone

(Foto: Stephan Hühn-Lindenbein)

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Ehrenmedaille der Ungarischen Armee

(Foto: Stephan Hühn-Lindenbein)

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Bereits zum 20. Mal führten die Ungarischen Reservisten den DON-Gedenkmarsch durch. Seit vielen Jahren nehmen daran auch Berliner Kameraden teil. Gemeinsam erinner sie sich der „Tragödie am Don“ qus dem Kriegswinter 1943.

Die hügelige Winterlandschaft Nordungarns präsentierte sich bei Temperaturen um minus 5 Grad Celsius in eisiger Schönheit. Doch das hält die 40 Reservisten nicht davon ab, drei Marschtage im gemeinsamen Gedenken mit ihren ungarischen Kameraden zu verbringen. Mittendrin die Berliner Reservisten, die zwei besonders engagierte Marschteilnehmer in ihren Reihen haben.

Der Auftakt des diesjährigen Ungarnmarsches erfolgte in Székesfehérvár zu Deutsch Stuhlweißenburg, wo nach einem Gottesdienst in der dortigen St. Imre Kirche auf dem Vorplatz die Befehlsübergabe erfolgte. Danach verlegten die Marschierer in das etwa. 70km entfernte Tardos, um dort die Nacht zu verbringen. Bei kalten Temperaturen aber umso schönerer Landschaft erfolgte am nächsten Morgen eine Kranzniederlegung an der Kirche von Tardos. Nach einem Marsch durch die Hügellandschaft Nordungarns wurde im etwa 14 km entfernte Héreg, erfolgte dort die Mittagsverpflegung eine weitere Gedenkveranstaltung.

Am zweiten Marschtage verließ die Marschgruppe früh am Morgen den Ort und marschierte 11km weiter nach Bajna wo eine große Gedenkveranstaltung mit anschließender Kranzniederlegung auf dem Lazarettfriedhof erfolgt. Es wurden Kränze von ungarischen, russischen und deutschen Marschteilnehmern niedergelegt. „Auf dem Friedhof sind die Soldaten in der Reihenfolge Ihres Versterbens beerdigt und nicht nach Nationalitäten geordnet.“, erzählte der Leiter der Landesgruppe Budapest Oberst a.D. Imre Kovács.

Nach der Veranstaltung verlegte man in die nahegelegen Turnhalle zu einem festlichen Mittagessen. während dessen Stabsfeldwebel d.R. Matthias Graßmel eine Ehrung, als häufigster deutscher Marschteilnehmer erhielt. Er war dieses Jahr zum sechsten Mal dabei. Außerdem erhielt Stabsunteroffizier d.R. Dr. Stephan Hühn-Lindenbein die Anerkennungsmedaille des Ungarischen Reservistenverbandes in Silber für die langjährige gute Zusammenarbeit und Betreuung der ungarischen Kameraden auf den jährlich ausgetragenen Wettkampf „Mauerwegmarsch“ in Berlin.

„Ich nehme die Auszeichnung stellvertretend für die Berliner Landesgruppe entgegen, immerhin ist das eine Mannschaftsleistung, die ich ohne die Unterstützung meiner Berliner Kameraden nicht hätte erfüllen können.“: sagte Dr. Hühn-Lindenbein nach der Verleihung. Frisch gestärkt wurden die letzten 14km nach Gyermely in Angriff genommen. Nach einem letzten Gottesdienst und einer Kranzniederlegung an dem städtischen Denkmal für die Opfer der Weltkriege beschlossen alle Marschteilnehmern bei einem gemeinsamen Abendessen im Gemeindesaal den rundum erfolgreichen DON-Gedenkmarsch 2020.

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