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Landesgruppe Bremen

Läufer und Streckenposten beim 10. swb-Marathon Bremen





Am Sonntag, 05.10.2013, fand in der Zeit von 08.30 Uhr bis 16.00 Uhr im Bremer Stadtgebiet die Laufveranstaltung "10. swb-Marathon Bremen" statt. Der zehnte swb-Marathon brachte einen Sportler-Rekord mit sich. Über 7.000 Athletinnen und Athleten gingen am Sonntag in drei Distanzen an den Start: Zehn Kilometer, Halbmarathon und Marathon.


Na, wie ist es gelaufen?
Waren die ersten Worte an die „Läufer“, die beim Debriefing eintrafen.


Das Training in der Sportgruppe der Landesgruppe Bremen des Reservistenverbandes hat sich ausgezahlt. Zum ersten Mal wagten Mitglieder der in diesem Jahr gegründeten Sportgruppe beim swb-Marathon die 10 km – Strecke. Eine Zeit von ca. einer Stunde war das Ziel und wurde von den Läufern Victor von der Decken, Uwe Buschmann, Stefanie Schnakenberg und Michael Jandera erreicht.
Jetzt heißt es dranbleiben und besser werden, um nächstes Jahr evtl. dann den Halbmarathon zu laufen.“ so Schnakenberg.

Auf die Halbmarathon-Strecke ging wie in den Vorjahren Frank Gayde als Pacemaker (Schrittmacher). „Nach Seitenstichen und leichten Muskelkrämpfen, dachte ich meine Zeit ist kaputt. Daher habe ich kurz angehalten, die Oberschenkelmuskulatur massiert und bin dann mit leichten Schmerzen weitergelaufen und habe die Zeit (gemeldet 1:30 h) eingehalten. Im nächsten Jahr gilt dann wieder „halt durch nur noch 1 km !“


Für die längste Laufstrecke dem „Marathonlauf“ hatten sich zwei Kameraden gemeldet. Benjamin Reichel (im Vorjahr Läufer beim Halbmarathon) und Torsten Staffeldt gingen gemeinsam an den Start und liefen dann eine Zeit lang gemeinsam durch Bremen, bis eine alte Laufverletzung Staffeldt aus dem Rennen warf. „Ich bin sehr zufrieden und habe Glück gehabt, das mir nichts passiert ist.“ war die Antwort von Reichel bei der Frage nach seinem befinden.


Die Streckenposten hatten einen nicht weniger spannenden und aufregenden Tag. Treffen war in der Nähe der Universität um 7.00 Uhr, nach Einweisung in die abzusperrende Strecke, Empfang von Zusatzausrüstung und dem Verlegen zu den einzelnen Absperrposten wurden die Absperrungen kontrolliert und korrigiert. An einigen Stationen gab es eine enge Kooperation mit der Bremer Polizei, die über die professionelle und fundierte Ausbildung der Reservisten erfreut war. Natürlich gab es in der Zeit vor dem Eintreffen der Läufer immer wieder Autofahrer, die den Aufwand nicht verstanden und ihrem Unmut in fast beleidigenden Worten und Taten bekundeten.


Den Abschluss des Tages bildete nach Rückbau der Absperrposten und Abgabe der Zusatzausrüstung das Abschlussgespräch mit dem Einsatzleiter Dr. Stephan Leupold. Dieser hatte die Möglichkeit geschaffen in gemütlicher Runde auf die Läufer zu warten, um mit diesen dann beim Grillen den Tag Revue passieren zu lassen.
 

Text: M. Pingel

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