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Ü 65 bei den GERMAN DRY DOCKS in Bremerhaven




  • Von Dr. Martin Korol / mp, Bilder: Axel Glander
  • 28.10.2019
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Auch und gerade besichtigen die Reservisten „Ü65“ regelmäßig, gerne und mit Gewinn historische Orte und hochmoderne Geschäftsbetriebe.
Für den September 2019 wurde mit der Reparaturwerft GERMAN DRY DOCKS AG einen Besichtigungstermin vereinbart. Durch das weitläufige Hafengelände der Firma führte uns deren langjähriger Mitarbeiter Walter Schalk.

Die „Ü 65“ Reservisten waren hochmotiviert, denn bis vor kurzem war die Fregatte „Lübeck“ der Bundesmarine an den Motoren, den Frischwasserzellen, den Aggregaten, den Pumpen und an der Elektronik generalüberholt worden.

In einer der besichtigten Werkshallen wurden zerlegte Schiffsmotoren repariert. Bei der Führung gab es einen Überblick über den aktuellen Hafenbetrieb in Bremerhaven. Wie mächtig und schön ein Schiff aussieht, wenn man es im Trockendock von unten betrachtet darüber staunten die Reservisten.

Eine Menge Fragen zur Zukunft des Reparaturgeschäfts in Bremerhaven beantwortete Walter Schalk ausführlich. Er zeigte auch auf, wie GERMAN DRY DOCKS der weltweiten Schiffbaukrise widersteht, so durch systematische Zusammenarbeit mit den Niederlanden und aktuell mit Ägypten. Man arbeite intensiv an alternativen Antriebskonzepten wie Gasantrieb auf Basis verflüssigten Erdgases (LNG). Bekanntlich sind die größten Schiffe der Welt 400 m lang. Ob das die Grenze sei, wurde zum Beispiel gefragt. Walter Schalk meinte, das werde erst einmal so bleiben, denn mit der Länge erhöhe sich ja auch der Tiefgang eines solchen Schiffes. Das aber werde für viele Häfen zum Problem. Zudem sei es jetzt schon mitunter schwierig und zeitaufwendig, die rund 23.000 Container (!) eines solchen Schiffes zu laden und zu löschen.

Der Abschluss endete mit einhergehender „Manöverkritik“  in einem Fischrestaurant.

 

 

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