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Zum ersten Mal gemeinsam




„Achtung – Panzerfaust schießt!“ Der gut vorbereitete scharfe Schuss mit der Panzerfaust 3 auf sogenannte „Hartziele“ war nur ein schweißtreibendes Highlight der ersten gemeinsamen Übung der beiden Regionalen Sicherungs- und Unterstützungskompanien (RSU) Bremen und Nordheide.
Sechs Tage im Mai standen ganz und gar im Zeichen des Themas „Fahren – Funken – Schießen“. Unter Leitung von Hauptmann d. R. Olaf Stenzel (Kompaniechef RSU Bremen) wurde eine Lage vorgegeben, bei der die rund 60 Soldatinnen und Soldaten beider Kompanien zeigen mussten, was sie immer wieder geübt hatten: Taktisches Fahren, die Gruppe im Gefecht führen, Aufklärungskräfte einsetzen, Ausweichverfahren durchführen und all dies präzise über Funk koordinieren.
Das Spannende daran? Reservisten aller Teilstreitkräfte übten – auf einem gemeinsam erarbeiteten Level – Hand in Hand den infanteristischen Kampf.
 
Nach der Geländebeurteilung am Anreisetag, bereiteten sich die Soldaten auf die nächsten fordernden Tage Feuerkampf vor. Zum Nachtschießen reisten überdies Teile des Landeskommandos Bremen an. Niemand wollte sich den Einsatz der Leuchtbüchse 84 mm „Illum“ entgehen lassen – vielen besser bekannt unter dem Namen „Carl Gustaf“.
Tarnen, Leben im Felde, Parallelausbildungen am MG auf Lafette, „Care under Fire“ und „Nine-Liner“ absetzen – es gab genug zu tun. Während man sich bei minus drei bis plus zwanzig Grad auf wechselnde Wetterlagen sowie die neuen Kameradinnen und Kameraden einstellte, wurde gefühlt aus zwei Kompanien eine einzige.
 
Wie immer wäre solch eine Übung nicht möglich gewesen, ohne die großartige Leistung eines eingespielten Versorgerteams sowie einer Kompanieführung, die jede freie Minute in die Vorbereitung steckte.

 
 
 

 

Text:Stefanie Schnakenberg, HG d.R.
Bilder: RSU Kp Bremen, Kay Seiler.
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