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RK Marbach gewinnt die Gesamtwertung des Internationalen Mönchengladbacher Militärwettkampfs (IMM) zum 4. Mal




Siegermannschaft mit Hauptmann Lukas Heil, Obergefreiter Johannes Weber, Hauptmann Daniel Hummel, Stabsgefreiter Torsten Trabert (v.l.n.r.)

Bis auf ein Aussetzen 2018 wegen der DRM, hat die RK Marbach damit seit 2012 immer mindestens die Reservistenwertung des IMM gewonnen.

Beim diesjährigen Internationalen Mönchengladbacher Militärwettkampf am ersten Juliwochenende ging wieder eine Mannschaft der Reservistenkameradschaft Marbach an den Start. Dieser traditionsreiche Wettkampf, der sich auch zum Austausch mit internationalen Mannschaften empfiehlt, fand bereits zum 36. Mal statt. 38 Teams aus acht Nationen haben dieses Jahr den Weg nach Mönchengladbach auf sich genommen, um sich mit Reservisten, aktiven Soldaten, Polizisten, Feuerwehr und THW im Wettstreit um den Pokal von der Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen zu messen.
Auf der 15 km langen Laufstrecke waren 15 Stationen zu absolvieren, welche sowohl Köpfchen als auch Kraft und Kondition verlangten. So galt es unter anderem sich in einem Zelt die ausgelegten und aufgehängten Gegenstände einzuprägen um dazu ein paar Stationen später Fragen richtig beantworteten zu können. Sicherheitspolitik und Uniformerkennung zählten ebenso zu den Aufgaben für die grauen Zellen. Bei der Pionieraufgabe „Brücke bauen“ war sowohl Köpfchen als auch Geschicklichkeit gefragt, während es beim Hindernisschwimmen mit Feldanzug, einem Eilmarsch, dem Überwinden der Hindernisbahn inkl. Seilsteg, dem Kletterturm, beim Schlauchbootfahren und dem Soldaten-Grundfitness-Tool nur um Kondition und Schnelligkeit ging. Ruhig bleiben war beim Biathlon mit Laserpistole angesagt, ebenso bei der Sanitätsstation, bei der vier verletzte Personen fachgerecht versorgt werden mussten. Mit dem Sturmgewehr G36 wurde auch noch scharf geschossen, mit dem Rotpunktvisier musste auf 50 m möglichst viele Ringe getoffen werden. Nicht alltäglich waren die Stationen ABC-Abwehr und Gefangenenbefreiung. Bei der ersten musste eine kontaminierte Person in einem Dekontaminationszelt gesäubert werden und bei der zweiten galt es schnellstmöglich einen Gefangenen aus einem Kellergewölbe zu befreien, ohne von den Geiselnehmern entdeckt zu werden. Die Zeit für die Bewältigung der Marschstrecke ging ebenfalls in die Bewertung mit ein.
Bei der abendlichen Siegerehrung im Schloss Rheydt konnten dann die Wettkämpfer Hauptmann Lukas Heil, Hauptmann Daniel Hummel, Stabsgefreiter Torsten Trabert und Obergefreiter Johannes Weber die aktiven Soldaten und spezialisierten Polizeikräfte hinter sich lassen und den Siegerteller von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen wieder mit nach Marbach nehmen.

 

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