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erneuter Road Trip in die Ukraine




                                                                                                      -Ein Tanklöschfahrzeug für die Ukraine-
Die Abfahrt
Am Freitag in aller Herrgottsfrühe machten sich die Maintaler Feuerwehr Kameraden Klaus Ziermann, Michael Müller, Jubin Engelhardt, Kurt Backes und unser Vorsitzender auf den langen Weg in Richtung Ukraine.
Der ErsteZwischenstopp 
Ein kurzer Zwischenstopp im polnischen Rozyniec wurde zur Stärkung und zum Geldwechseln genutzt.
Das Erste Etappenziel
Die Fahrt führte uns ans Erste Etappenziel nach Zabrze in Polen. Die Ersten Kilometer waren somit geschafft.
Nach dem Duschen stand ein gemeinsames Abendessen auf dem Plan. Und wir konnten die erlebten Eindrücke der Fahrt besprechen.
So verabschiedete sich jeder in sein Zimmer und wir trafen uns am nächsten Morgen zum gemeinsamen Frühstück.
Vorbereitungen  für die Zweite Etappe
Gestärkt von der enormen Auswahl des Frühstück Buffet machten wir die Autos startklar für die letzte Etappe an die polnisch ukrainische Grenze.
Die Zahlung der Mautkosten stellte uns vor enorme Probleme denn keiner beherrschte die polnische Sprache und die Servicemitarbeiter an den Tankstellen konnten kein Englisch.
Glücklicherweise gibt es an Polens Mautkontrollstellen eine Schleuse für Blaulicht Fahrzeuge, somit hatten wir jederzeit freie Fahrt.
Glücklicherweise fand sich ein polnischer Lkw Fahrer der uns dabei unterstütze. Ihn belohnten wir mit einer Steige Kaltgetränke als Dankeschön.
– Eine Hand wäscht die andere-
Ankunft im Grenzgebiet
Als wir am Mittag im Grenzgebiet ankamen mussten wir unsere Pläne ändern und ein Ausweichplatz finden.
– Hier muss man immer flexibel sein-
Unser Netzwerk half auch hierbei.
Einweisung ins Fahrzeug
Die Feuerwehr Kameraden konnten nun den Ukrainischen Feuerwehrmann ins Fahrzeug einweisen.
Es wurden Präsente ausgetauscht und Erinnerungsfotos gemacht.
Eindrücke begleiten die Fahrt
Für alle beteiligten eine sehr emotionale Erfahrung.
Kameradschaft auf einem sehr Hohen Niveau.
Heimweg
Wir machten uns dann auf den 1300Km langen Heimweg.
Die Fahrer konnten sich nun gegenseitig ablösen während die anderen pausierten.
Ankunft zu Hause
Nach einigen Tank Stop`s, einer längeren Pause und einem vor angekündigtem Unwetter sind wir in den Morgenstunden des Sonntags in Maintal angekommen.
Die Maintaler Wehrführung empfing uns mit Kaffee und einem tollen Frühstück.
Jetzt heißt es erst mal sortieren, duschen und schlafen.
-Nach der Fahrt ist vor der Fahrt-
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