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Axel Ekkernkamp wird korrespondierendes Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Wehrmedizin und Wehrpharmazie




Oberstarzt der Reserve Prof. Dr. med. Axel Ekkernkamp.In Anwesenheit des Inspekteurs des Sanitätsdienstes der Deutschen Bundeswehr, Generaloberstabsarzt Dr. Kurt-Bernhard Nakath, wurde Prof. Dr. med. Axel Ekkernkamp (52), Oberstarzt der Reserve, anlässlich des Jubiläumskongresses der Deutschen Gesellschaft für Wehrmedizin und Wehrpharmazie zum korrespondierenden Mitglied ernannt. Diese Auszeichnung wird jährlich nur einmal verliehen.
Die Laudatio hielt Generalstabsarzt a.D. Dr. med. Hans-Dieter Schmidt, Präsident der Gesellschaft. "Der Sanitätsdienst der Deutschen Bundeswehr wird durch Prof. Ekkernkamp und das Unfallkrankenhaus Berlin seit Jahren nach Kräften unterstützt."
Axel Ekkernkamp ist Ärztlicher Direktor und Geschäftsführer des Unfallkrankenhauses Berlin (ukb) und Professor für Unfallchirurgie an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald. 2008 war er Präsident der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) und Initiator der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU). 1993 gehörte er der ersten Auslandsmission des Sanitätsdienstes der Deutschen Bundeswehr in Kambodscha an. Ekkernkamp fördert aktiv das Engagement von Offizieren und Unteroffizieren aus beiden Kliniken in Einsatzgebieten wie Afghanistan.
In Bonn bedankte sich der Mediziner für das Signal in Richtung Chirurgie und Unfallchirurgie, traditionell eng verbunden mit der Einsatzmedizin. "Gern will ich für weitere Brückenschläge zwischen der Deutschen Gesellschaft für Wehrmedizin und Wehrpharmazie und den wissenschaftlichen Fachgesellschaften der Chirurgen, Unfallchirurgien und auch der Orthopäden und Unfallchirurgen sorgen."
Die Berufsgenossenschaftlichen Kliniken kooperieren traditionell eng mit der Deutschen Bundeswehr. Seit 1997 besitzt das ukb einen umfassenden Versorgungsauftrag für schwerbrandverletzte Patienten in Nordostdeutschland, einschließlich der in dieser Region stationierten Soldaten.

Text: E. Heyer
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