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Bundeswehr und Reserve – Newsblog KW 30




Rekrutinnen und Rekruten bei der Grundausbildung. Diese jungen Menschen haben sich für den Freiwilligen Wehrdienst im Heimatschutz entschieden. Während die ersten schon ihre Spezialausbildung absolvieren, läuft für den zweiten Schwung die AGA.

Foto: Buneswehr/Twardy

Was berichten die Medien über die Bundeswehr und ihre Reserve? Welche Themen stehen auf der sicherheitspolitischen Agenda? Hier erfahren Sie, was los war, was wichtig ist und wichtig wird!

Freitag, 30. Juli: Die Nato hat kurz nach Ende des Ausbildungseinsatzes in Afghanistan das erste Trainingsprogramm für afghanische Soldaten im Ausland gestartet. Afghanische Spezialkräfte reisten dafür in die Türkei. Ob Deutschland sich an der Ausbildungsmission beteiligen werde, sei noch unklar, berichtet Merkur.de.

Freitag, 30. Juli: Die Bundeswehr wird kreativ, wenn es um gendergerechte Sprache geht, Panzerkommandanten und -kommandantinnen werden zur Teamleitung Panzertruppe: spiegel.de

Donnerstag, 29. Juli: Bundeswehr und Feuerwehren aus ganz Deutschland beteiligen sich aktuell auf dem Truppenübungsplatz in Lehnin (Potsdam-Mittelmark) an einer Brandschutzübung. Der RBB berichtet.

Donnerstag, 29. Juli: Die Bundeswehr hat dringend benötigte medizinische Hilfsgüter im Kampf gegen die Corona-Krise ins nordafrikanische Tunesien geflogen. Damit möchte die Bundesregierung ihren Beitrag zur Stabilisierung des muslimischen Landes leisten. der Behörden Spiegel berichtet.

Mittwoch, 28. Juli: Tauwetter zwischen Peking und den Taliban? Der chinesiche Außenminister Wang Yi hat sich am Mittwoch mit Vertretern der radikalislamischen Taliban getroffen. Sie seien eine „zentrale militärische und politische Kraft“ so Yi. /rnd.de

Mittwoch, 28. Juli: Nach Angaben der armenischen Regierung sind bei Gefechten mit aserbaidschanischen Truppen drei armenische Soldaten getötet wurden. Zusätzlich wurde ergänzt, dass die Kämpfe anhalten. Auch von aserbaidschanischer Seite wurden Verletzte Soldaten gemeldet. /euronews.com

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Mittwoch, 28. Juli: Neue Regierung, neue Außenpolitik? Kai Küstner vom ARD-Hauptstadtstudio blickt im Vorfeld der Bundestagswahl auf die Parteien und deren Positionierung zu außenpolitischen Themen. /tagesschau.de

Mittwoch, 28. Juli: Die Bundesregierung sieht eine weitere massive Verschlechterung der Lage in Afghanistan. „Die Lage ist dramatisch“ heißt es aus Regierungskreisen. Dabei wird von zwei verschiedenen Szenarien ausgegangen. /tagesspiegel.de


Dienstag, 27. Juli: Reservist Dustin Raatz aus Halver hat in Hagen ein schwerkrankes Mädchen vor den Fluten gerettet. Die berührende Geschichte gibts beim /wdr.de

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Dienstag, 27. Juli: Neues von den Heimatschützern auf bundeswehr.de

Dienstag, 27. Juli: US-Präsident Joe Biden hat bei einem Treffen mit dem irakischen Ministerpräsidenten Mustafa al-Kasimi das offizielle Ende des Kampfeinsatzes im Irak bis zum Ende des Jahres verkündet. Die Ausbildung und Beratung der irakischen Streitkräfte werde aber fortgesetzt. Eine genaue Zahl zur Truppenstärke nannte Biden aber nicht. /tagesspiegel.de

Dienstag, 27. Juli: Nach Angaben des Auswärtigen Amtes wurden bisher 2.400 Einreiseerlaubnisse für afghanische Helfer ausgestellt. Damit seien allen ehemaligen Ortskräften und deren Familienangehörigen, die einen Antrag in Masar-i-Scharif gestellt hätten, Visa erteilt worden, sagte eine Sprecherin in Berlin. /deutschlandfunk.de


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Montag, 26. Juli: Dr. Dennis Ritter, leitender Oberarzt im Bundeswehrzentralkrankenhaus in Koblenz, war einer der ersten Soldaten, die mit Bundeswehrfahrzeugen in der Nacht vom 14. Juli ins Ahrtal fuhren. Seine Kameraden und er retteten 150 Menschen das Leben. In der Rhein-Zeitung hat er seine Erlebnisse geschildert. /rhein-zeitung.de
Montag, 26. Juli: Verdachtsfall beim Wachbataillon. Ein Soldat des Wachbataillons soll der Identitären Bewegung nahe stehen. Er war auf einem Foto vom vergangenem Montag zu sehen, auf welchem Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer ihren estnischen Amtskollegen begrüßte. /fr.de

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Rückblick aufs Wochenende

Das „Gesetz zur Rehabilitierung der wegen einvernehmlicher homosexueller Handlungen, wegen ihrer homosexuellen Orientierung oder wegen ihrer geschlechtlichen Identität dienstrechtlich benachteiligten Soldatinnen und Soldaten“ ist am 23. Juli 2021 in Kraft getreten. Entschädigungsanträge können über ein Onlineportal oder per Post gestellt werden. /bundeswehr.de

Vom 30. Juli bis 1. August plant das Laufteam Bundeswehr und Reservisten einen Spendenlauf für die Hochwasseropfer in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen. Weitere Infos hier.

Das Redaktionsnetzwerk Deutschland berichtet davon, dass die Zahl von traumatisierten Soldatinnen und Soldaten stark angestiegen ist. Wurden im Jahr 2013 noch 602 Soldatinnen und Soldaten wegen einsatzbedingter psychischer Erkrankungen in psychiatrischen Kliniken behandelt, so waren es 2019 schon 1006 und im vergangenen Jahr bereits 1116. Für die ersten fünf Monate dieses Jahres gibt das Verteidigungsministerium die Zahl mit 762 an. /rnd.de

Pioniere der US-Streitkräfte werden sich am Wiederaufbau in Rheinland-Pfalz beteiligen. Der Einsatz im sei in Absprache mit dem Verteidigungsministerium als zweckmäßig erachtet worden. Bereits in der vergangenen Woche hatten US-Soldaten vom Stützpunkt Spangdahlem geholfen und auch die US-Air Base Ramstein hatte Hilfe angeboten /zeit.de

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