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CIOR sieht Licht am Ende des Corona-Tunnels




Uniformjacken befreundeter Streitkräfte hängen nebeneinander auf einem Kleiderständer beim CIOR-Seminar 2014 in Fulda.

Foto: Archiv/Sören Peters

CIOR-Präsident Jan Hörmann und Generalsekretär André Roosen (vorne Mitte, mit Flagge). Links daneben: Dr. Marc Lemmermann, Vizepräsident für Int. Zusammenarbeit. Rechts: der Leiter des Kompetenzzentrums für Reservistenangelegenheiten der Bundeswehr, Alexander Willutzki und Mathias Krämer, Leiter des Präsidentschaftsbüros auf hauptamtlicher Schiene des Reservistenverbandes.

Foto: Sören Peters

CIORmid winter meetingnato

Noch einmal unter Corona-Bedingungen – und im Sommer dann endlich wieder so wie früher! Das Mid Winter Meeting der internationalen Organisation der Reserveoffiziere CIOR (Confédération Interalliée des Officiers de Réserve) wurde vom NATO-Hauptquartier in Brüssel in den virtuellen Raum verlegt. Dennoch war das Treffen nach eigenen Angaben „ein voller Erfolg“.

Behandelt und beschlossen wurden wichtige Themen hinsichtlich der Finanzen sowie der IT. Zudem wurde die zukünftige Führung von CIOR gesichert. Das heißt, die nächsten Präsidentschaften und Kongresse stehen fest – zumindest für die nächsten sechs Jahre. So wurden die Kongresse 2022 (Athen), 2023 (Helsinki) und 2024 (Tallinn) bestätigt und weiter ausgeplant. Dies gilt ebenso für die zukünftigen Präsidentschaften 2022-2024 (Estland), 2024-2026 (Niederlande) und 2026-2028 (Dänemark). Die Niederlande kündigten zudem an, dass die Kongresse 2025 und 2026 national durchgeführt werden sollen.

Mit 96 Jahren weiterhin dabei, auch online! Urgestein General Major Evan Hultman, US-Veteran des Zweiten Weltkriegs. (Foto: Screenshot)

Insbesondere auf den diesjährigen Kongress in Athen sind alle gespannt und es zeichnet sich eine hohe Beteiligung ab, dies gilt auch für die Side Events wie die CIOR Language Academy. Kein Wunder, die meisten sind der digitalen Meetings überdrüssig, auch wenn altverdiente Kameraden und CIOR-Urgesteine wie Evan Hultman sich eine virtuelle Teilnahme nicht nehmen lassen. Bislang stehen die Zeichen gut, dass man sich im Sommer wieder persönlich gegenübersteht.

Aufgrund zahlreicher Coronafälle und Planungsunsicherheiten traf sich zum Mid Winter Meeting nur ein Kernteam von vier Personen im Einsatzkommando der Bundeswehr in Schwielowsee. Die übrigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden zugeschaltet. Spätestens in Athen gibt es dann also wieder „CIOR zum Anfassen“.

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