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CISM-EM 2013 – „Wir sind wie ihr!“




Ein Schuss zerreißt die Luft. Die Spikes an Turnschuhen und Blades klacken gegen die Startblöcke. Der 100-Meter-Lauf der "Paras" ist gestartet. "Los, Dirk, zieh!", brüllt es von den Zuschauerrängen, als die Läufer die Haupttribüne passieren. Nach 17 Sekunden erreicht Major Dirk W. (Name aus Sicherheitsgründen abgekürzt) das Ziel, fünf Sekunden hinter dem Sieger, einem US-Soldaten. Dirk W. trägt eine normale Fußprothese, der Amerikaner ein Blade, eine speziell gefertigte Laufprothese.

Die Läufer umarmen sich, klopfen sich auf die Schultern. Wieder haben sie eine Disziplin geschafft, wieder sind sie über sich hinausgewachsen. Sie gehen zurück zur Startzone, um ihre Trainingsanzüge anzuziehen, die Zuschauer applaudieren, einige in Uniform. "Paras" sind Soldaten, die das Schicksal einer schweren Verwundung eint. Erstmals in der Geschichte des "Conseil International du Sport Militaire" (CISM) konnten sie im Rahmen der Militärleichtathletik-Europameisterschaften im September in Warendorf gemeinsam mit Unversehrten ihre Kräfte messen.

Nach Motorradunfall wird Fuß amputiert
Viele von ihnen sind bei Einsätzen im Ausland verwundet worden: im Kosovo, im Irak oder in Afghanistan. Auch Dirk W. hat seit seinem Eintritt in die Bundeswehr im Jahr 1993 regelmäßig an Auslandseinsätzen teilgenommen. Der erste führte ihn nach Somalia, dann folgten Missionen im Kosovo und in Afghanistan. Nie war ihm dabei etwas zugestoßen. Dann veränderte ein Motorradunfall in Deutschland sein Leben, sein rechter Fuß musste amputiert werden. Früher wäre er mit einer solchen Verletzung für den Militärdienst abgeschrieben gewesen, untauglich für weitere Auslandseinsätze, erklärt Dirk W. Heute sei das aufgrund der hohen Qualität seiner Fußprothese kein Problem mehr. "Man braucht einen guten Techniker", sagt er. Einen, der auch bereit ist, das Modell so anzupassen, dass er ohne Probleme 60 Kilogramm Ausrüstung tragen oder von einem Lastwagen springen kann. Dirk W. hält sich fit und spielt regelmäßig Fußball. Für den Breitensport sei seine Prothese ideal, erklärt er. Für den Leistungssport aber nicht.

Kontakt zu Militärathleten
Als Dirk W. und die anderen fünf deutschen Teilnehmer am Tag vor den Wettkämpfen das Abschlusstraining absolvierten, begegneten ihnen am Kugelstoßring einige unversehrte deutsche Militärathleten. "Das mit der Drehung bekomme ich mit meinem Fuß nicht so hin", sagte Dirk W. zur Kugelstoßerin Lena Urbaniak, die sich die Versuche der Versehrten neugierig anschaute. Urbaniak ist Sportsoldatin und Mitglied der Leichtathletik-Nationalmannschaft. Es war ihr anzumerken, dass sie nicht wusste, wie sie mit den versehrten Kameraden umgehen sollte. Dann sprach sie die Sportler einfach an: "Darf ich nach den Prothesen fragen? Wie fühlt sich das an? Was ist passiert?" Das Eis war gebrochen. "Wir müssen den Unversehrten immer Unterstützung geben, wie sie mit uns umgehen sollen", erklärte Dirk später. Es sei wichtig, offen zu bleiben und zu schildern, was ihnen widerfahren sei. Es gehe darum, sich nicht ausgrenzen zu lassen, aber sich auch selbst nicht auszugrenzen. Der Sport, sagt Dirk W., sei ihm dabei eine große Hilfe.

Es gibt noch viel zu lernen
Davon ist auch Hauptmann Christian Lützkendorf überzeugt. Er betreut das Programm für im Einsatz versehrte Soldaten an der Sportschule in Warendorf. In zwei Kursen – einer über vier, der andere über zwei Wochen – werden die Verwundeten wieder an den Sport herangeführt. Die Bewegung, sagt Lützkendorf, helfe, das Körpergefühl zurückzugewinnen. Das Programm sei darauf ausgelegt, die Soldaten individuell zu betreuen und sie fit für den Alltag zu machen. Die Sportschule hat damit eine Vorreiterrolle in der Bundeswehr übernommen. Dennoch gibt es in Warendorf noch eine Menge über den Umgang mit versehrten Soldaten zu lernen. So hat die Kantine der Kaserne zwar eine Rampe und breite Türen, allerdings keinen Knopf, mit dem sich diese für Rollstuhlfahrer öffnen lassen. Auch bei der Organisation der CISM-Wettkämpfe unterliefen Fehler. So war das Siegerpodest zwar mit einer Rampe ausgestattet, stand aber auf dem für Rollstuhlfahrer schwer zu befahrenden Rasen. Auch die Medaillen waren zwar schön gefertigt, aber ohne Blindenschrift, wodurch etwa der erblindete Hauptfeldwebel und Medaillengewinner Ralf Rönckendorf die Inschrift nicht lesen kann. Für künftige Veranstaltungen gibt es noch viel zu lernen. Doch die Veranstalter waren froh, die integrativen Wettkämpfe überhaupt austragen zu können.

Leichtathletik-Wettkampf wird integrativ
Die Idee dazu entstand vor zwei Jahren und wurde maßgeblich von der Kanadierin Elizabeth Vezina und dem deutschen Oberstleutnant Harald Dobmeier vorangetrieben. Vezina hatte bei den Paralympischen Winterspielen in Vancouver 2010 das olympische Feuer getragen und war von der Motivation der Para-Sportler so beeindruckt, dass sie etwas Ähnliches auch in ihrer Arbeit für den CISM umsetzen wollte. Harald Dobmeier, der CISM-Delegierte der Bundeswehr, schlug ihr vor, integrative Wettkämpfe in Warendorf auszutragen. "Die Leichtathletik-Wettkämpfe waren bereits geplant, also wollte ich daraus einfach ein offenes, integratives Event machen", sagte Dobmeier. Als Vorbild nahmen sich die Veranstalter die US-amerikanischen "Warrior Games", bei denen verletzte, kranke oder kriegsgeschädigte Soldaten in unterschiedlichen Disziplinen gegeneinander antreten. Die Idee kam an. Viele CISM-Mitgliedsstaaten bekundeten ihr Interesse, Teilnehmer nach Warendorf zu schicken. Schließlich nahmen Soldaten aus Polen, den Niederlanden, Estland, Ecuador, den Vereinigten Staaten, Frankreich, Kanada und Deutschland teil.

Prothesen selbstbewusst gezeigt
Der erste Wettkampftag begann mit dem Kugelstoßen. Die Para-Athleten traten in Kategorien an, die sich an denen der Paralympischen Spiele orientieren: Amputationen unterhalb des Knies, oberhalb des Knies, Amputation oder Lähmung, Rollstuhlfahrer sowie Blinde. Zum Teil sahen die Sportler erst hier auf dem Wettkampfplatz, welcher Versehrtengruppe die anderen Athleten angehören. Einige wollten ihre Verletzungen gar nicht zeigen. So behielten die estnischen Soldaten ihre Trainingsanzüge an, nur ihr Gang ließ erahnen, dass sie Beinprothesen tragen. Selbstbewusster präsentierten sich die versehrten Soldaten aus Kanada.

Humor und Gelassenheit helfen
Sergeant Bjarne Nielsen, den seine Kameraden nur "B." nennen, hat die rote Trainingsjacke abgelegt und dehnt seinen rechten Arm. Dann lässt er seinen Linken kreisen. Die anderen Sportler lachen. Bjarne grinst. Wie ein Katapult schleudert er den Unterarm durch die Luft, dreht ihn um 360 Grad. Er hat kein Ellbogengelenk mehr. "So ein Ellbogen wird völlig überschätzt", sagt er und lacht. "Als sie mich gefunden hatten, dachten sie, ich hätte gar keinen Arm mehr."

Anschlag verändert Leben
Das war 2010 südlich von Kandahar. Bjarne führte seine Truppe durch ein unbekanntes Dorf. Neben ihm erhob sich eine knapp drei Meter hohe Mauer, vor ihm lag eine staubige Straße, keine Scharfschützen und keine auffälligen Gegenstände in Sicht. Das Kabel, über das die vergrabene Bombe direkt vor ihm gezündet wurde, sah er nicht. Er erinnert sich auch nicht mehr an die Explosion. Nur an das Gefühl, dass seine linke Körperhälfte zusammengepresst wurde, als würde er in einem Schraubstock stecken. Als er zu sich kam, lag er inmitten von Gestrüpp auf der anderen Seite der Mauer. Von seinem Bein sah er nur noch den Oberschenkelknochen. "Du musst ruhig bleiben", dachte er. "Wenn du Panik bekommst, pumpt dein Herz noch schneller und du verblutest, bevor Hilfe kommt." Als ihn seine Kameraden fanden, war sein linker Arm unter seinem Körper eingequetscht und das Ellbogengelenk zertrümmert. Sechs Monate würde es dauern, bis Nielsen auch nur seinen linken Daumen bewegen konnte – und wollte. Im Krankenhaus verfiel er in eine Depression.

Das Leben geht weiter
"Ich vergaß, wer ich war, als hätte ich mit dem Bein meine ganze Identität verloren", berichtet er. Vor dem Einsatz sei er ein naiver Mensch gewesen, der das Leben und seine Gesundheit als selbstverständlich hinnahm. Familie, Freunde und Kameraden besuchten ihn zwar in der Klinik, doch es war niemand darunter, der ihm neuen Mut geben konnte. Dann tauchte ein Unbekannter in Uniform an seinem Krankenhausbett auf. Nielsen erzählt: "Er hob mich in den Rollstuhl und schob mich herum. Als wir nach einer Stunde in mein Krankenhauszimmer zurückkehrten, setzte er sich erst einmal auf das Nachbarbett, um zu verschnaufen. Er sagte: Meine Beine tun manchmal weh, wenn ich lange stehe. Dann krempelte er die Hose hoch. Darunter sah ich seine beiden Prothesen." Ihren Anblick beschreibt Nielsen heute als göttliche Erleuchtung. "In dem Moment wusste ich, dass mein Leben auch ohne Bein weitergehen würde." Am selben Tag noch begann er zu trainieren, bewegte erst nur das Daumenglied, bald schon die ganze Hand. Dann versuchte er Liegestütze.

Sport hilft bei der Genesung
Bjarne Nielsen ist mittlerweile als Botschafter bei "Soldier on" angestellt. Das Programm unterstützt versehrte kanadische Soldaten bei dem Versuch, durch Sport zu genesen. Die Wettbewerbe in Warendorf verlaufen für ihn allerdings nicht ganz so erfolgreich. Bei seinem besten Versuch stößt er die Kugel 5,93 Meter weit, aus dem Stand und ohne Anlauf. An den Läufen nimmt er nicht teil. Er ist sich nicht sicher, ob seine Prothese die Feuchtigkeit vertragen würde, die der Regen in Warendorf hinterlassen hat. "Mit der Prothese ist es wie mit einem Handy", erklärt er. "Das darf man auch nicht lange im Feuchten lassen."

Hohe Belastung für den Körper
Der Fußprothese von Dirk W. kann die Feuchtigkeit nichts anhaben. Für Sprints ist sie aber nicht ausgelegt. Dennoch läuft der Major die 100 Meter. Ein Prothesentechniker von APT ist vor Ort und filmt den Lauf. Als Dirk W. nach dem Sprint seine wärmeren Trainingssachen wieder überzieht, tüftelt der Techniker bereits an einer Zeichnung, wie die Prothese durch ein Blade umzurüsten wäre. Für dieses Mal nützt das Dirk W. allerdings nichts. Die Belastung hat seinen Körper überfordert, für die Läufe am darauffolgenden Tag muss er passen. "Immerhin war ich dabei und kann sagen, dass ich gegen einen Paralympic-Teilnehmer angetreten bin", sagt er. Er will nun sein Training zu Hause breiter aufstellen, um beim nächsten Mal besser vorbereitet zu sein. Zuvor steht allerdings ein weiterer Auslandseinsatz an.

Niederlande: Pension statt Militärdienst
In den Niederlanden gibt es für versehrte Soldaten keine Möglichkeit mehr, einen Einsatz zu absolvieren. Das erzählt Edwin Vermetten nach den Wettkämpfen in der Cafeteria, die während der Europameisterschaftstage kurzerhand in "CISM-Club" umbenannt worden ist. Vermetten spricht viel über Bosnien. Sechs Monate war er dort während des Jugoslawienkriegs zu Beginn der 90er Jahre eingesetzt. Zwei Wochen vor seinem Heimflug fuhr er einen Wagen über unwegsame Bergpässe zurück zum Stützpunkt, als er mit dem Lastwagen eines betrunkenen bosnischen Fahrers zusammenstieß. Vermetten verlor seine Beine und wurde am Kopf verletzt. Seitdem fällt ihm das Rechnen schwer, und wenn er schreibt, dann macht er Fehler wie ein Kind. Trotzdem wollte er die Armee nicht verlassen. In den Niederlanden gibt es aber kein Programm, verwundete Soldaten in die Armee zu reintegrieren. Stattdessen war es bisher üblich, sie mit einer üppigen Pension ins Zivilleben zu entlassen.

Reintegration noch am Anfang
"Wir stehen bei der Reintegration noch ganz am Anfang", sagt Oberstleutnant Ruben Driever, der die niederländischen Sportler betreut. Edwin Vermetten holt im 100-Meter-Rennen der Rollstuhlfahrer Bronze, die zweite Medaille erringt er am Sonntag beim 1500-Meter-Rennen. Die Zuschauerbühne tobt, als die Rollstuhlfahrer ihre Runden im Stadion absolvieren. Rund 2500 Besucher sind gekommen, einige extra, um besonders die versehrten Soldaten anzufeuern. Unter ihnen sitzen auch Mitglieder der Paralympischen Kommitees der verschiedenen Teilnehmerländer.

Deutsche Prothese für US-Soldaten
Für die Vereinigten Staaten ist John Register dabei. Er hat die Veranstalter in Warendorf in organisatorischen Fragen beraten und trägt selbst eine Prothese am Unterschenkel. "Ich bin zu einem Viertel Deutscher", scherzt er und klopft auf das Logo des deutschen Herstellers seiner Prothese. Damit hat er bei den Olympischen Spielen in Sydney die Silbermedaille gewonnen. In Warendorf nahm er am internationalen Behindertensport-Symposium teil, das im Rahmen der Wettkämpfe stattfand. Er will die Soldaten motivieren, über den Sport mit ihrer Verwundung und der Behinderung klarzukommen. Dazu gehören Geschichten wie jene, die er einmal an einem Flughafen erlebte.

Im Alltag nach Prothese fragen
Für gewöhnlich reist John Register in kurzen Hosen. "Das erleichtert ungemein die Kommunikation mit dem Kontrollpersonal, wenn der Metalldetektor losgeht", sagt er. In der Wartehalle entdeckten ihn zwei Kinder, die daraufhin, offenbar vom Anblick der Prothese inspiriert, lautstark begannen, ihrer Mutter von "Robo-Man" zu erzählen. Zuerst habe die Mutter das ignoriert. Doch dann wurde sie von Passagieren aufgefordert, ihre Kinder zur Ruhe zu bringen, sie brächten den Mann in Verlegenheit. John Register kannte solche Szenen und war gespannt, wie die Mutter reagieren würde. Er erlebte eine Überraschung. Sie kam mit ihren Söhnen zu ihm und bat ihn, den Kindern seine Geschichte zu erzählen. "Das hatte zuvor noch niemand getan", berichtet Register in Warendorf. Plötzlich seien die Menschen in der Wartehalle erstummt und hörten ihm zu. Jeder von ihnen habe wissen wollen, was passiert ist, aber niemand hatte sich getraut, den Mann mit der Prothese zu fragen.

Offenheit statt Ausgrenzung
John Register erzählte den Jungen, wie er früher Hürden gelaufen war und Goldmedaillen geholt hatte, wie er im Irakkrieg an der Operation "Desert Storm“ teilgenommen und dann einen Unfall erlitten hatte. Als Soldat mit Prothese habe er nicht in den Krieg zurück gewollt, erklärte er seinem Publikum. Stattdessen entschied er sich für den Sport und gewann bei den Paralympischen Spielen in Sydney 2000 die Silbermedaille. Schließlich hätten ihn die beiden Jungen am Flughafen um ein Autogramm gebeten. "Wir müssen", sagt Register am Ende seines Vortrags in Warendorf, "offen bleiben, mit den Leuten reden, ihnen zeigen, dass wir wie sie und nicht anders sind."

 
Maria Wiesner
 
Bild 1: Start der Teilnehmer zum 100-Meter-Lauf bei
der diesjährigen CISM-EM (Foto: Jonas Ratermann, loyal).

Bild 2: Major Dirk W. bei der Vorbereitung auf den 100-Meter-Lauf. Nach einem
Unfall musste sein rechter Fuß amputiert werden (Foto: Jonas Ratermann, loyal).

Bild 3: Der kanadische Sergeant Bjarne Nielsen beim Kugelstoßen. In Afghanistan
verlor er sein linkes Bein und das linke Ellbogengelenk (Foto: Jonas Ratermann, loyal).

Bild 4: Konzentration vor dem Kugelstoß-
Wettbewerb(Foto: Jonas Ratermann, loyal).

Bild 5: Der Niederländer Edwin Vermetten trat
im Rollstuhlfahren an (Jonas Ratermann, loyal).

Bild 6: Anerkennung der Konkurrenz nach dem
1500-Meter-Lauf (Foto: Jonas Ratermann, loyal).

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