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Für den guten Zweck: Strecke von München nach Nürnberg geklettert




Der Sieger in der Einzelwertung des Brigadewettkampfes auf seiner Finalroute.

Foto: Bundeswehr/Christian Kunerl

Die österreichischen Kameraden ganz oben auf dem Treppchen beim Mannschaftswettbewerb der Brigade, gefolgt von den Struber und Mittenwalder Jagern.

Foto: Bundeswehr/Achim Keßler

spendenklettern

Knapp 11.000 Euro für den guten Zweck waren es am Ende: Beim 24-Stunden-Spendenklettern am vergangenen Wochenende in Bischofswiesen haben 253 Athleten insgesamt 10.805 Euro erklettert, die nun an gemeinnützige Organisationen verteilt werden. Zur der inzwischen traditionellen Veranstaltung hatten die Gebirgsjägerbrigade 23 als Organisator und die Sektion Berchtesgaden des Deutschen Alpenvereins (DAV) als Ausrichter eingeladen. Einen großen Beitrag zum Gelingen leisteten Reservisten.

Oberleutnant Nick Hoffmann vom Gebirgsjägerbataillon 232 bedankte sich bei allen Kameradinnen und Kameraden für die gute Unterstützung. „Ich hatte ein wunderbares Team von Reservisten, die mich bereits die letzten zwei Wochen bei der Organisation unterstützt haben und zum guten Gelingen enorm beigetragen haben“, sagte der Organisationsleiter für die Veranstaltung.

Oberstleutnant Martin Sonnenberger nannte die Veranstaltung das „24-Stunden-Speed-Spendenklettern“ und zollte damit den gebotenen Leistungen seinen größten Respekt. „Der Wettkampf hat sich in der Kletterszene als fester Termin im Kalender etabliert“, so der Kommandeur des Gebirgsjägerbataillons 232 weiter. Sein Dank ging an das Organisationsteam, den DAV, das Bergsteigerhaus Ganz und alle Kameradinnen und Kameraden aus den verschiedenen Verbänden der Brigade, die diese Veranstaltung möglich gemacht hätten.

Die gekletterten Routen ergeben eine Gesamtlänge von rund 148 Kilometern, das entspricht in etwa der Luftlinie zwischen München und Nürnberg (150 km) oder von Frankfurt nach Köln (152 km). Mit einem denkbar knappen Vorsprung von nur 31 Routen gewann zwar abermals das favorisierte Team der DAV-Sektion Berchtesgaden, doch lieferten sie sich mit den Kameraden vom Gebirgskampfzentrum des österreichischen Bundesheeres einen erbitterten Kampf um den Sieg. Auf dem dritten Platz landete mit einer starken Leistung die Mannschaft des Gebirgsjägerbataillons 232 aus Bischofswiesen. Die meisten Einzelrouten im Rahmen des 24-Stunden-Spendenkletterns erkletterte Nico Fitkau vom DAV-Team mit 201 Routen.

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