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Der Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr (VdRBw) hat mehr als 115.000 Mitglieder. Wir vertreten die Reservisten in allen militärischen Angelegenheiten.

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Karten für Kinopremiere in Hamburg gewinnen




Ausgedient – eine Geschichte von Soldaten, die aus dem Krieg kommen und so krank geworden sind, dass sie weder ihren Einsatz fortführen noch so weiterleben können wie vorher. Ihre psychischen Beschädigungen sind so tiefgehend, dass sie intensiver psychiatrischer Behandlung bedürfen. Ihre Verletzungen sind nicht sichtbar. Aber sie sind die Folgen eines Krieges, dem wir uns bisher nicht wirklich gestellt haben.

Der Film porträtiert die Kompanie eines Panzergrenadierregiments, das auf den Einsatz in Afghanistan vorbereitet wird. Wie bereitet die Bundeswehr ihre Soldaten auf extremste Gewalterfahrungen vor? Wir sehen Soldaten, die aus Afghanistan zurückgekehrt sind, und solche, die dort hinfahren werden. Die traumatisierten Rückkehrer werden vom Horror ihrer Einsätze bis in ihren Alltag verfolgt. Für die Soldaten in der Vorbereitung ist Afghanistan vorerst nicht mehr als ein Potemkinsches Dorf auf einem Truppenübungsplatz im fränkischen Hammelburg.

Der Reservistenverband verlost für die Kinopremiere am Donnerstag, 22. Januar 2015 um 19 Uhr im Metropolis-Kino, Kleine Theaterstraße 10, 20354 Hamburg, zweimal zwei Karten.

Die Preisfrage lautet: Wer ist Autor und Regisseur der Dokumentation? Die richtige Antwort bitte via E-Mail mit telefonischer Erreichbarkeit an presse@reservistenverband.de. Einsendeschluss ist Mittwoch, 21. Januar 2015, 24 Uhr. Aus den richtigen Einsendungen werden die Gewinner gelost und umgehend benachrichtigt. Die Karten liegen dann an der Kinokasse aus. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die Filmvorstellung ist öffentlich. Karten kosten 7 Euro. Für Gruppen ab zehn Personen kostet jede Karte nur 4 Euro. Eine weitere Vorstellung gibt es am Freitag, 23. Januar 2015 um 17 Uhr.

(red)

Bild oben: Filmplakat (Ausschnitt), Foto: WDR/NDR, Michael Richter.

Bild unten: Filmplakat, Foto: WDR/NDR, Michael Richter.

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