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Verband

Klemens M. Brosig neuer Vizepräsident für Betreuung und Fürsorge




Oberst d.R. Dr. Klemens M. Brosig.

Foto: privat

Oberst d.R. Dr. Klemens M. Brosig ist neuer Vizepräsident des Reservistenverbandes für Betreuung und Fürsorge. Das ergab die Nachwahl im Erweiterten Präsidium Anfang Dezember in Bonn. Der frühere Vorsitzende der Landesgruppe Bayern folgt auf Ralf Bodamer, der sein Amt niedergelegt hatte.

Brosig füllt somit eine wichtige Vakanz im Präsidium, besonders in der Veteranenarbeit steht im kommenden Jahr eine Menge Arbeit an. „In besonderer Weise bringt sich der VdRBw in die Fürsorgeverpflichtung unserer Veteranen im Netzwerk der Hilfe ein. Wir bieten durch unser eigenes PSKH-Netzwerk (der Psycho-Sozialen KameradenHilfe) allen Reservistinnen und Reservisten, die im Dienst an Leib oder Seele versehrt wurden und Unterstützung benötigen, in allen Landesgruppen eine niederschwellige Anlaufstelle für Betreuungsleistungen innerhalb und außerhalb der Bundeswehr an“, sagte Brosig nach seiner Wahl. „Dieses Netzwerk besteht nur dank des großartigen Engagements der Landesbeauftragten als ehrenamtliche PSKH-Mitarbeiter. Zugleich arbeiten wir auch mit dem BMVg und der Bundeswehr zusammen, um die Veteranenarbeit aktiv mitzugestalten, unter anderem durch unsere Mitgliedschaft im Beraterkreis für Veteranenangelegenheiten beim Stellvertreter des Generalinspekteurs. Diese Zusammenarbeit soll auf jeden Fall weitergeführt und gestärkt werden.“

Als Höhepunkt werfen die Invictus Games ihren Schatten bereits voraus. „Hier wollen wir uns einbringen und der Bundeswehr entsprechende Angebote machen“, kündigte Verbandspräsident Oberst d.R. Prof. Dr. Patrick Sensburg bei der Weihnachtsfeier der Bundesgeschäftsstelle an. Welchen Beitrag kann der Verband leisten? Was können wir der Bundeswehr anbieten? Das gilt es nun auszuarbeiten. Der Reservistenverband ist Mitglied im Legacy Advisory Board (LAB) der Invictus Games, ein beratendes Gremium des Projektteams IG 2023. Brosig: „Das LAB beschäftigt sich vor allem mit der öffentlichen Präsenz der Invictus Games und hat zum Ziel, die politische und öffentliche Debatte im Bereich Veteranen- und Versehrtenpolitik zu verstärken und langfristig zu verstetigen. Ein erster öffentlichkeitswirksamer Schritt ist ein direkter Link zur offiziellen Seite der Invictus Games auf der Website des Reservistenverbands.“

Gefragt nach seiner Motivation, sagt Brosig: „Als Reservistenverband sind wir ein eigenständiger eingetragener Verein, der sowohl für die Bundeswehr als Mittler in der Gesellschaft fungiert und gleichzeitig als Träger der Reservistenarbeit außerhalb der Bundeswehr beauftragt ist. Natürlich sind wir als Verein besonders den Interessen unserer Mitglieder – den Beitragszahlern – gegenüber verpflichtet.“ Daraus ergibt sich in der Satzung der Aufgabenbereich Betreuung und Fürsorge, in dem sich der Verband für die flächendeckende und lebenslange Betreuung der Reservisten und Veteranen der Bundeswehr einzusetzen hat, die Strategie der Reserve unterstreicht das noch einmal. „Daran möchte ich mit meinem Team intensiv weiterarbeiten.“

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