Sicherheitspolitische Hochschularbeit

Nachwuchspreis rückt Nahost und Afrika in den Fokus




Deutsche Soldaten bei EUTM Mali, hier bei der Ausbildung der malischen Pioniere in Koulikoro. Praktische Ausbildung (EOD/EOR) im Gelände. Die Ausbilder werden den malischen Pionieren die Handhabung des Handwerkszeuges für Ihre weiteren Aufgaben vermitteln.

Foto: Bundeswehr/Falk Bärwald

Der Bundesverband Sicherheitspolitik an Hochschulen würdigt in diesem Jahr wieder herausragende wissenschaftliche Arbeiten mit dem Nachwuchsförderpreis Goldene Eule.Im Rahmen des diesjährigen Themenkomplexes „Deutschlands Sicherheitspolitik in der MENA* und Sahel-Region“ können Qualifikationsarbeiten in zwei Kategorien eingereicht werden:

I. Bachelorarbeit (gekürzt)
II. Masterarbeit (gekürzt, im Stil eines Fachzeitschriftenbeitrags)

Voraussetzungen für die Einreichung einer Arbeit sind ein Nachweis über deren Bewertung oder Annahme als Qualifikationsarbeit an einer Hochschule sowie ein Umfang des Beitrags von maximal 30 Seiten bei Schriftgröße 12pt und 1,5fachem Zeilenabstand. Die ursprünglich genutzte Zitierweise kann beibehalten werden. Es werden Abschlussarbeiten aus den letzten vier Jahren in Betracht gezogen (Abgabedatum: 2015).

Der Preis wird nach erfolgter Reviewer-Phase innerhalb der letzten beiden Quartale 2019 bei einem festlichen Akt verliehen und ist in jeder Kategorie mit 1.000 Euro dotiert.

Einsendeschluss ist der 15. Mai 2019. Einsendungen sind als namentlich gekennzeichnetes sowie separat als vollständig anonymisiertes Word-Dokument (.doc/docx) gemeinsam mit einem universitären Bewertungs- oder Annahmenachweis zu senden an: publikationen@sicherheitspolitik.de

Ausschreibung als PDF herunterladen

*MENA = Middle East and Northern Africa (Nahost und Nordafrika)

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