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Der Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr (VdRBw) hat mehr als 115.000 Mitglieder. Wir vertreten die Reservisten in allen militärischen Angelegenheiten.

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Neuer Kanal: @DieReserve jetzt auch bei #Twitter




Der Reservistenverband baut sein Social-Media-Angebot aus: Zu den Königsbronner Gesprächen am kommenden Samstag, 2. März, startet der Verband einen eigenen Twitter-Kanal.

Damit werden Reservisten in die Lage versetzt, News und markante Zitate blitzschnell abzurufen. An jedem Arbeitstag sollen bis zu fünf Tweets gesendet werden, die für Reservisten der Bundeswehr von Interesse sind. Bei besonderen Veranstaltungen wie der am kommenden Samstag gerne auch mal mehr.

Aber was ist Twitter überhaupt?
Twitter (dt.: "zwitschern") ist ein Kurznachrichtendienst, bei dem sich die Nutzer ihr Nachrichtenmenü selbst zusammenstellen können. Aktuell ist es das am schnellsten wachsende Netzwerk. In 140 Zeichen diskutieren die Nutzer über die kleinen und großen Dinge der Welt. Die Tagesschau etwa betreibt einen Twitter-Kanal, der Sprecher der Bundesregierung, die Bundeswehr und sogar der Papst. Vor allem in der Politik erfreut sich Twitter wachsender Beliebtheit.

Und wie funktioniert das?
Bevor es losgeht, muss sich der Nutzer – wie bei allen anderen Netzwerken auch – anmelden und ein Profil einrichten. Danach kann es aber auch schon losgehen: Je nach Interessenslage kann man Personen und Organisationen folgen, deren Nachrichten auf der eigenen, personalisierten Startseite angezeigt werden. So kann sich jeder Nutzer einen für sich interessanten Nachrichtenkanal zusammenstellen.

Personen werden dabei mit einem "@" versehen. Der Reservistenverband etwa twittert unter dem Namen "@DieReserve". So drücken wir aus, dass wir alle Reservisten der Bundeswehr betreuen. Weitere Beispiele: @RegSprecher, @bundeswehrRSS oder, um beim Beispiel mit dem Papst zu bleiben, @Pontifex. Ferner gibt es die Möglichkeit, Schlagwörter in Nachrichten mit einem sogenannten Hashtag ("#") zu versehen. Wer also nach #Bundeswehr sucht, bekommt alle Nachrichten angezeigt, in denen die Bundeswehr als Schlagwort markiert ist. Dazu besteht die Möglichkeit, auf Nachrichten zu antworten, bzw. sie auf diesem Wege zu kommentieren, sie durch einen "Retweet" in sein eigenes Netzwerk zu streuen.

Gibt es auch Gefahren?
Nur jene, die sonst auch überall im Netz lauern. Eine kleine Übersicht hat die Computer Bild zusammengestellt. Twitter ist da wie eine Großstadt: Gesunder Menschenverstand ist der beste Schutz.

Wo finde ich den Reservistenverband noch?
Die bestehenden Kanäle bleiben selbstverständlich erhalten. Mehr als 6.800 Fans hat der Verband bei Facebook. Bei YouTube besteht die Möglichkeit, Videos anzusehen und zu kommentieren. Bilder für Broschüren oder für den RK-Internetauftritt stellt der Reservistenverband bei flickr zur Verfügung.


Sören Peters

Bild oben:
Logo des Kurznachrichtendienstes Twitter.
Nachdem der Facebook-Bedarf – zumindest in den
Industrieländern – gedeckt ist, gilt Twitter als das am
Schnellsten wachsende soziale Netzwerk. Kein Wunder,
ist es doch eine der schnellsten Nachrichtenquellen.
(Grafik: Twitter/PR)

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