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Befreundete Streitkräfte: Präsident der ÖOG im Amt bestätigt




Der Präsidient der Österreichischen Offiziergesellschaft, Brigadier Mag. Erich Cibulka, mit dem Vizepräsidenten des Reservistenverbandes für Internationale Zusammenarbeit, Dr. Marc Lemmermann.

Foto: Josef Möseneder

österreichÜ65

Im Rahmen einer Delegiertenversammlung wurde Brigadier Mag. Erich Cibulka als Präsident der Offiziergesellschaft Österreich (ÖOG) im Amt bestätigt. Bereits am Vormittag konnte Cibulka eine Vielzahl von Gästen begrüßen. Als Redner berichtete der österreichische Verteidigungsminister Generalmajor Mag. Thomas Starlinger sowie der Generalstabschef General Mag. Robert Brieger berichteten über die finanziellen Herausforderungen des österreichischen Streitkräfte.

In seinem Rechenschaftsbericht ging Cibulka unter anderem auf die Stellungnahme der ÖOG zum Wehrrechtsänderungsgesetz 2019 ein. Die ÖOG forderte: „Der Bundesminister für Landesverteidigung kann für Angehörige des Milizstandes das Ende der Wehrpflicht aufschieben, wenn an ihrem Verbleib im Milizstand ein wichtiges militärisches Interesse besteht und die Zustimmung des Wehrpflichtigen gegeben ist. Der Aufschub darf jeweils höchstens für ein Jahr und insgesamt für höchstens fünf Jahre ausgesprochen werden.“

Der Vorschlag der ÖOG wurde im Gesetz übernommen. Wie in Deutschland wurden über 65-Jährige nicht mehr zum Reservistendienst herangezogen. Mit der Gesetzesänderung ist es in Österreich nun möglich, dass Ü65, bei Bestehen eines wichtigen militärischen Interesses, als Reservedienstleistende bis maximal zum 70 Lebensjahr üben können – ein grundsätzliches Ende mit 65 Jahren gibt es nicht mehr.

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