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Reservistenverband fordert Ehrenzeichen für Helferinnen und Helfer




In Hagen sind im Sommer Reservisten der Heimatschutzkompanie zur Fluthilfe angetreten. Auch in der Corona-Amtshilfe leisteten Reservistinnen und Reservisten einen großen Beitrag.

Foto: Bundeswehr/Amende

Der Präsident des Reservistenverbandes, Prof. Dr. Patrick Sensburg fordert je ein Ehrenzeichen für die Soldatinnen und Soldaten, Reservistinnen und Reservisten, die innerhalb der Corona-Pandemie und in der Fluthilfe ihr Bestes gaben, um die Bürgerinnen und Bürger zu schützen und in der Not zu unterstützen.

„Mehr als 8000 Amtshilfeanträge allein innerhalb der Corona-Pandemie zeigen: Ohne die tatkräftige Unterstützung der Bundeswehr geht es nicht in solch schweren Krisen,“ sagt Verbandspräsident Sensburg. Neben aktiven Soldatinnen und Soldaten sind es auch zahlreiche Angehörige der Reserve, die bei solchen zusätzlichen Aufgaben für die Bundeswehr bereitstehen und personelle Lücken schnell schließen können.

Vorbild Österreich

„Die Bundeswehr und ihre Reserve haben gezeigt, dass auf sie Verlass ist und dass unser Land auf sie zählen kann, wenn es darauf ankommt. Die Truppe unterstützte maßgeblich auch mit der großartigen Hilfe von tausenden Reservistinnen und Reservisten. Überall wurden wir Zeugen der Hilfe in Uniform, die positiv wahrgenommen in den Alltag zurückkehrte. Jetzt sollten wir umgekehrt, als Zeichen unserer Dankbarkeit, ein Ehrenzeichen zum sichtbaren Tragen an der Uniform für die Helferinnen und Helfer stiften – wie das unsere Nachbarn aus Österreich bereits tun“, so Sensburg weiter.

In Österreich hat Verteidigungsministerin Klaudia Tanner erstmalig im Oktober Covid-19-Erinnerungsmedaillen an Soldatinnen und Soldaten sowie Zivilbediensteten verliehen, die sich in der Pandemie besonders verdient gemacht haben.

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