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Siegerehrung Bundeswettbewerb „Schwimmen und Retten 2008“




(rechts) Helmut Stöhr, Leiter Ausbildung beim der DLRG e.V. (Fotos: Bodo Wollin)"Die Bundeswehr hilft immer, auch als Rettungsschwimmer", mit diesem Slogan umschrieb Helmut Stöhr, Leiter Ausbildung bei der DLRG e.V., das Engagement der insgesamt 4.034 Soldaten und 555 Reservisten beim Bundeswettbewerb "Schwimmen und Retten 2008". Den würdigen Rahmen für die vom Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e.V. (VdRBw) ausgerichtete feierliche Zeremonie bot die Offizierschule des Heeres, in der General Pfrengle die Teilnehmer begrüßte. Außerdem anwesend war Dietrich Kluge, Vizepräsident VdRBw.
Der in Kooperation von DLRG, Deutscher BundeswehrVerband (DBwV) und VdRBw ausgeschriebene Wettkampf erfreut sich steigender Teilnehmerzahlen. Dass dieser Wettbewerb kein Selbstzweck ist, zeigen die stetig steigenden Unglücksfälle an deutschen Binnengewässern, gab Helmut Stöhr während der Festansprache zu bedenken und verwies auf den Ausbildungs- und Trainingscharakter der Veranstaltung. "Dieser Wettbewerb […] soll vor allen Dingen dem Training und der Ausbiludung der Soldaten und auch der Reservisten im Schwimmen und insbesondere im Rettungsschwimmen dienen", so Stöhr.
Kapitänleutnant Uwe Sonntag, Vorsitzender Marine DBwV.Für die hohe Qualität des Wettkampfes spricht beispielhaft die seit 28 Jahren ununterbrochene Teilnahme der Mannschaft des "Systemzentrum FlaRak" aus Wunstorf. Kameraden aus Idar-Oberstein sind seit 1976 dabei und konnten schon viele Pokale gewinnen. Desweiteren ehrte Stöhr eine Reservistenkameradschaft "der ersten Stunde": "Mittlerweile die 20. Teilnahme kann die Reservistenkameradschaft MilSport und Marsch aus Gelsenkirchen vorweisen. Zudem ist sie die erste Reservistenkameradschaft bundesweit, die am Wettbewerb teilgenommen hat."
Seit 32 Jahren hält sich der Wettbewerb nun schon. Das zeugt von regem Interesse und vom Erfolg des Trainings. Schließlich, meint Stöhr, sei gerade auch bei den neuen Einsatzerfordernissen die Fähigkeit zum Rettungsschwimmen unserer Soldaten von größter Bedeutung.

Text: Christian E. Blümel / ab
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