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Der Feind im Kopf




Hauptfeldwebel Alexander P. an einem Januar-Abend in seiner Heimatstadt. Er ist nach seinem Kundus-Einsatz 2010 an einer Posttraumatischen Belastungsstörung erkrankt.

Foto: Jonas Ratermann

Afghanistanptbs

Seit Jahren wächst die Zahl der Soldaten mit einer Posttraumatischen Belastungsstörung. Alexander P. ist seit seinem Einsatz in Afghanistan nicht mehr dienstfähig. Doch er kämpft gegen seine Erkrankung an. Wolf Götz hat das nicht getan. Seine Mutter hat seinen Tod bis heute nicht verwunden.

Der Karfreitag 2010 war ein schrecklicher Tag für Alexander P. (Name zum Schutz des Soldaten abgekürzt). Drei Kameraden steckten in Leichensäcken, andere rangen im Lazarett mit dem Tod. Es war schon Abend und die Taliban griffen immer noch an. Feldwebel Alexander P. stand an der Mauer des Stützpunktes mitten im Feindgebiet von Kundus und hielt Wache. Die Einschläge der Granaten lagen nicht weit entfernt. Wenn er einen Verdächtigen sehe, solle er sofort schießen und erst dann melden, hatte ihm sein Vorgesetzter befohlen. Sonst ist es umgekehrt. „Das ist Krieg hier, verstanden?“

Eine existenzielle Situation wie diese hatte der damals 26-jährige Militärpolizist bis dahin nicht gekannt. Einige Stunden zuvor hatte eine Rakete um Haaresbreite sein Auto verfehlt. Der Schrecken saß ihm immer noch in den Gliedern. „Wäre mir eines dieser Dreckschweine vor die Flinte gekommen, hätte ich es fertiggemacht!“, sagt er heute, acht Jahre später, noch immer wütend. Es ist ein Samstag in einer Kleinstadt im Harz, Alexander P. sitzt auf gepackten Koffern. Im Nachbarzimmer schreit sein kleiner Sohn, seine Frau versucht ihn zu beruhigen. Alexander P. kann allzu viel Stress nicht ertragen. Nach dem Wochenende muss er ins Militärkrankenhaus nach Berlin. Dort befindet sich das Psychotraumazentrum der Bundeswehr. Alexander P. war schon oft dort. Er leidet an einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS), die aus dem Einsatz in Afghanistan resultiert. PTBS ist eine Krankheit, die nur schwer heilbar ist.

„Faustgroße Löcher im Blech und Hackfleisch im Inneren“

Wann genau sein Leben aus den Fugen geriet, lässt sich schwer sagen. Dazu hat Alexander P. während seines Einsatzes zu viel erlebt. Es gab nicht nur den Karfreitag mit den Gefallenen und Verwundeten. In der Nacht jenes 2. April 2010 ereignete sich noch ein weiteres Unglück. Die 20-Millimeter-Geschosse einer „Marder“-Kanone durchsiebten versehentlich ein afghanisches Armeefahrzeug. Die Kompanie von Alexander P. musste den Zwischenfall untersuchen. „Faustgroße Löcher im Blech und Hackfleisch im Inneren“, so habe das Fahrzeug ausgesehen, erinnert er sich. Ein paar Tage später starben vier weitere deutsche Soldaten. Die Trauer, der Stress, die Angst davor, der nächste zu sein, der im Sarg nach Hause kommt, das prägte den Einsatz des Militärpolizisten. Dabei hatten ihm seine Vorgesetzten vor der Abreise versichert, er bräuchte das Feldlager gar nicht zu verlassen. Es sei schließlich sein erster Auslandseinsatz. Eine infame Lüge, so bezeichnet er das heute. 130 Tage habe er im Kampfgebiet verbracht, bedroht von Sprengsätzen, Überfällen und Hinterhalten. Tage, die ihn kaputt gemacht haben.

Erinnerungen an seine Zeit im Kundus-Einsatz, die Alexander P. in der Wohnzimmer-Vitrine aufbewahrt. (Foto: Jonas Ratermann)

Als Alexander P. in Deutschland zurück war, ging der Krieg weiter. Vor dem inneren Auge lief ein Film in Dauerschleife. Er zeigt die Rakete, die auf sein Auto zufliegt, einen roten Schweif hinter sich herziehend. Alexander P. litt unter Angstzuständen. Er schlief schlecht, war gereizt, hatte das Gefühl, verfolgt zu werden. Das sind die typischen Symptome für eine Posttraumatische Belastungsstörung. Das wusste er damals aber noch nicht. Er war äußerlich zwar gesund, fühlte aber, dass etwas mit ihm nicht stimmte. Er fürchtete sich davor, in den Dienst zurückzukehren. Er wollte keine Schwächen zeigen und hatte Angst, wegen der immer schlimmer werdenden psychischen Probleme in seiner Einheit stigmatisiert zu werden.

Neben der PTBS prägte Alexander P. auch ein Borderline-Syndrom aus. Bei dieser Krankheit leiden die Betroffenen an heftigen Stimmungs- und Gefühlsschwankungen und unter extremer innerlicher Anspannung. Linderung erhoffen sie sich häufig durch Selbstverletzungen, die sie in dem Moment, indem sie sich die Verletzungen zufügen, gar nicht richtig wahrnehmen. Alexander P. fügte sich das erste Mal Schmerzen zu, als er einige Zeit nach der Rückkehr aus Afghanistan allein in seinem Wohnzimmer war. Er schlug sich mit einem Hammer auf die Hand, damit er sie nicht mehr bewegen konnte und eine Ausrede hatte, nicht zum Dienst zu erscheinen.

„Du musst zum Arzt“

Er verkroch sich zu Hause. Seine Freundin bemerkte die Veränderungen an ihm. Er schaute durch sie hindurch, wenn er mit ihr redete. Er bekam unkontrollierte Wutausbrüche und Zitteranfälle wie bei einem Parkinsonkranken. „Du musst zum Arzt“, sagte sie. Er ging zu einem Militärpsychologen, der ihm nur ein paar Fragen stellen musste, bevor Alexander P. „heulte wie ein Kind“. Kurz darauf begann der erste Aufenthalt in der psychiatrischen Abteilung eines Bundeswehrkrankenhauses. Viele weitere sollten folgen und mit ihnen die Albträume, Nervenzusammenbrüche, Vergesslichkeit, abgrundtiefe Verzweiflung und die Zerstörung seines Körpers. Früher war Alexander P. sportlich und fit. Nun ist er, wie er selbst sagt, dick und aufgeschwemmt von den Psychopharmaka, die er seit siebeneinhalb Jahren nehmen muss. Seit Jahren ritzt er sich. Dabei schneidet er sich mit einem Messer Fleischstücke aus Armen, Beinen und Bauch. „Ich habe überall Narben und mein Leben ist für den Arsch“, sagt Alexander P. „Aber ich versuche zu überleben, denn ich habe Frau und Kind.“

Der heute 34-jährige Hauptfeldwebel ist kein Einzelfall. Seit 1991 hat die Bundeswehr etwa 300.000 Soldaten in den Auslandseinsatz geschickt. Wie viele von ihnen psychisch traumatisiert zurückgekehrt sind, darüber gibt es nur Schätzungen. Einer Dunkelzifferstudie der Technischen Universität Dresden zufolge könnten bis zu 50 Prozent der Einsatzsoldaten einem Ereignis ausgesetzt gewesen sein, von denen wiederum die Hälfte „potenziell traumatisierend wirken können“. Von 100 Soldaten, die nach Afghanistan geschickt wurden, seien zwei mit einer PTBS zurückgekehrt. Seit 2002 hat die Bundeswehr etwa 120.000 Männer und Frauen an den Hindukusch geschickt, viele von ihnen allerdings mehrfach. Nach Angaben der Bundeswehr sei es allein im Jahr 2017 zu 1.900 Behandlungskontakten von Soldaten mit einer PTBS gekommen. Unter Behandlungskontakt ist jedes einzelne Gespräch eines Psychiaters mit einem Patienten zu verstehen.

Studie: Jeder zweite Fall bleibt unerkannt

Wie viele traumatisierte Soldaten es gibt, von denen die Bundeswehr nichts weiß, weil sie längst aus dem Dienst entlassen wurden, ist unklar. Die TU Dresden geht in ihrer Studie davon aus, dass jeder zweite PTBS-Fall nicht erkannt und behandelt wird. „Wir können nur die Leute erreichen, die sich bei uns melden“, sagt Generalarzt Dr. Bernd Mattiesen, der Beauftragte für PTBS im Verteidigungsministerium. Vor einigen Jahren hat die Bundeswehr begonnen, ihre Soldaten über die Gefahren und Symptome psychischer Erkrankungen nach Einsätzen aufzuklären. Außerdem bietet sie Informationen auf mehreren Internetseiten und eine Telefon-Hotline für Betroffene an. Solche Maßnahmen hatte sie lange nicht für nötig erachtet, was auch daran lag, dass das Verteidigungsministerium über Jahre den Kriegszustand in Afghanistan abstritt.

Heute sind die Abteilungen für psychosomatische Erkrankungen an den fünf Kliniken der Bundeswehr bis auf das letzte Bett gefüllt. Allein 2015 mussten sich 235 Männer und Frauen neu in Behandlung begeben. Allerdings gibt es in den Militärkrankenhäusern nur 90 Betten und noch immer zu wenig Ärzte. Die Bundeswehr versucht den Mangel durch den Aufbau von Tagesbetten und den Einsatz ziviler Psychiater zu kompensieren. Doch viele Soldaten beklagen, dass ihnen zivile Ärzte nicht helfen könnten, weil sie über keine Militärkenntnisse verfügten.

Die Unzulänglichkeiten der Bundeswehr bei der Unterstützung und Behandlung von an PTBS erkrankten Soldaten haben dazu geführt, dass sich die Betroffenen in Selbsthilfe-Netzwerken organisieren. Der Bund Deutscher Einsatzveteranen (BDV) ist die größte Organisation dieser Art. Unter den 2.000 Mitgliedern finden sich viele Betroffene, aber auch freiwillige Helfer ohne Erkrankung. Viele von ihnen kümmern sich ehrenamtlich um derzeit knapp 500 Traumatisierte und ihre Angehörigen. „Für manchen sind wir Freund, Kamerad und Lebensbegleiter in einem“, sagt BDV-Vorsitzender Bernhard Drescher. Viele Betroffene hätten sich längst umgebracht, wenn es die Kameradenhilfe nicht gäbe.

Ausgerechnet beim eigenen Sohn konnte sie nichts ausrichten

Eva-Maria Götz wünscht, es hätte diese Hilfe für ihren Sohn gegeben. Doch Wolf Götz wäre viel zu stolz gewesen, sich wegen psychischer Probleme an irgendwen zu wenden. Er diente zwei Jahre nach Alexander P. in Kundus und war ein durchtrainierter, gutaussehender Mann Ende zwanzig, der den Frauen reihenweise den Kopf verdreht habe. Eva-Maria Götz lächelt, während sie das in einem Café in Heidelberg erzählt, aber eigentlich ist ihr nicht zum Lachen zumute. Ihr ganzes Leben hat sie als Sozialpädagogin anderen Menschen geholfen. Doch ausgerechnet beim eigenen Sohn konnte sie nichts ausrichten. „Hier, das war er im Kreise seiner Kameraden“, sagt sie und legt ein Foto auf den Tisch, das fünf lachende junge Soldaten zeigt, mittendrin Wolf, wie immer fröhlich und entspannt. Dann holt sie ein Bild hervor, das ihn einige Monate nach der Rückkehr aus Afghanistan zeigt. „Er sieht aus wie ein alter Mann.“

Eva-Maria Götz, in der Hand das Marine-Barett ihres Sohnes Wolf, der sich nach seinem Afghanistan-Einsatz umgebracht hat. Götz engagiert sich inzwischen als „Fallmanagerin“ bei der Betreuung von an PTBS erkrankten Soldaten. (Foto: Frank Rumpenhorst)

Was es war, das den Stabsgefreiten Wolf Götz in Afghanistan so verändert hat, weiß seine Mutter nicht. Niemand habe ihr das bisher erklären können, sagt sie. Sie sei bei seiner Einheit in Eckernförde gewesen und habe nur Achselzucken oder ausweichende Antworten geerntet. Seit Jahren durchforstet sie das Internet auf Hinweise, die ihr weiterhelfen könnten. Bei Facebook habe sie einen Kameraden von Wolf ausfindig gemacht. „Er schrieb nur, es tue ihm schrecklich leid, und wünschte mir alles Gute“, erinnert sie sich. Wo sie auch fragt, stößt sie auf eine Mauer des Schweigens.

Keine Antworten zu bekommen, das sei für sie fast so schlimm wie das, was am 8. September 2013 geschehen ist. Damals hatte sich eine ihrer Töchter telefonisch bei ihr gemeldet. Die Bundeswehr in Plön, berichtete sie, habe bei ihr angerufen. Wolf sei nicht zum Dienst erschienen. Eva-Maria Götz hatte eine schreckliche Ahnung und kontaktierte den Vermieter ihres Sohnes in Mosbach, einer Kleinstadt zwischen Heidelberg und Heilbronn. „Um Gottes Willen, treten sie sofort die Tür ein“, flehte sie ihn an. Als die Polizei die Wohnung aufbrach, hing Wolf Götz an einem Balken, ein Seil um seinen Hals. Er war seit mehreren Stunden tot.

Von einer Sekunde auf die andere konnte Wolf aggressiv werden

Die Bundeswehr führt über fast alles Statistiken, auch über Soldaten, die mit einer PTBS-Erkrankung aus dem Einsatz zurückgekommen sind und Selbstmord begangen haben. Danach hat es in den vergangenen zehn Jahren genau fünf Fälle dieser Art gegeben. Wolf Götz taucht in dieser Statistik allerdings nicht auf. Er ging nicht zum Arzt und holte sich keine psychologische Hilfe, obwohl er in seiner Heimatstadt Mosbach inzwischen als Schlägertyp berüchtigt war. Wenn er in die Kneipe kam, seien die Leute davongelaufen, sagt Eva-Maria Götz. „Sie hatten Angst, dass er wieder ausrastet.“ Von einer Sekunde auf die andere konnte Wolf aggressiv werden und ohne Rücksicht zuschlagen. Dieses aggressive Verhalten zeugte von einer beginnenden PTBS-Erkrankung, aber davon wollte Wolf Götz nichts wissen. Er habe vielmehr vorgehabt, noch einmal richtig durchzustarten, erinnert sich seine Mutter. „Nach der Rückkehr aus Afghanistan wollte er von der Marine zu den Gebirgs- oder Fallschirmjägern wechseln“, sagt sie. Psychische Probleme wären da nicht hilfreich gewesen.

Wie viele Einsatzrückkehrer es tatsächlich sind, die sich wegen einer Traumatisierung selbst getötet haben, weiß die Bundeswehr nicht. Dem Bund Deutscher Einsatzveteranen seien allein in den vergangenen zwei Jahren drei Fälle bekannt, sagt Bernhard Drescher und vermutet, dass es wahrscheinlich weitaus mehr sind. Das Verteidigungsministerium äußert sich dazu sehr zurückhaltend. „Wir können nicht wissen, ob die Einsatzerfahrungen wirklich der Grund für den Suizid waren“, sagt der PTBS-Beauftragte Mattiesen. Auch bei Wolf Götz kam einiges zusammen. Sein Vater ist früh gestorben und mit seiner Freundin lief es kurz vor dem Suizid auch nicht gut. Sie hatten sich gestritten, er war handgreiflich geworden. Doch die Ursache für seinen Selbstmord, da ist sich Eva-Maria Götz sicher, könne nur eine Traumatisierung in Afghanistan gewesen sein. „Kurz vor seinem Tod sagte er zu mir: ‚Mama, besorge mir einen Termin beim Psychiater. Ich glaube, ich bin krank.'“ Doch da war es schon zu spät.

Lebenspartner und Kinder sind oft der Kollateralschaden des Krieges im Kopf

Der Tod von Wolf hat die Familie Götz zerstört. Bis heute befinden sich seine Mutter und die beiden Schwestern in psychiatrischer Behandlung. So ist es bei vielen Familien von PTBS-erkrankten Soldaten. Lebenspartner und Kinder sind oft der Kollateralschaden des Krieges im Kopf der Heimkehrer. Als ihr Sohn begraben war, hat sich Eva-Maria Götz abgekapselt. Sie konnte vor Trauer nicht mehr arbeiten. Noch heute, fünf Jahre danach, dreht sie den Kopf zur Seite, wenn sie von Wolf spricht. Man soll nicht sehen, dass ihr zum Heulen zumute ist. „Ich will nicht mehr weinen“, sagt sie und ihr Mund zuckt, als würden ihr gleich die Gesichtszüge entgleiten.

Sie hat sich jetzt beim Bund Deutscher Einsatzveteranen zur Fallmanagerin ausbilden lassen. Nun weiß sie, was die Symptome einer Posttraumatischen Belastungsstörung sind. Vor fünf Jahren, als sich Wolf verändert hatte, habe sie davon keine Ahnung gehabt, sagt sie kopfschüttelnd. Künftig will sie sich um traumatisierte Soldaten und ihre Angehörigen kümmern. „Da kann ich in den Jahren, die mir noch bleiben, etwas Sinnvolles tun“, sagt sie. Sie ist heute 64.

In den USA melden sich heute noch Vietnam-Geschädigte

Die Bundeswehr geht davon aus, dass es im Durchschnitt drei Jahre dauert, bis eine PTBS ausbricht. Es gibt aber auch Fälle, bei denen 30 Jahre vergingen, ehe die Krankheit zum Vorschein kam. In den USA melden sich heute noch Männer mit psychischen Erkrankungen bei den Veteranenämtern, die weit über 60 Jahre alt sind. Sie berichten den Psychologen dann von traumatischen Ereignissen, die 50 Jahre zurückliegen. Es sind die Ereignisse im Dschungel von Vietnam.

Betroffene finden Hilfe unter: PTBS-Hotline: 08005887957
www.PTBS-Hilfe.de

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