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Landesgruppe Mecklenburg-Vorpommern

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Ein erfahrener Steuermann im Lagezentrum – Hauptfeldwebel der Reserve Martin Zechser

Hauptfeldwebel der Reserve Martin Zechser engagiert sich vielfältig in der Reservistenarbeit. In der Reservistenkameradschaft Lübz sowie in der Reservistenarbeitsgemeinschaft Segeln ist er mit viel Herzblut dabei. Als gelernter Bootsbauer wollte er auch seine frisch erworbene Segelyacht „MAYRA“ einem gründlichen Refit unterziehen. Wie viele andere, hatte er somit für den Frühling einen ganz anderen Plan. Aber als Corona kam und die Ausmaße der Pandemie deutlich wurden, war für ihn sofort klar, hier wird Hilfe gebraucht und da bin ich dabei.

coronavirusMecklenburg-Vorpommern

Durch seine verschiedenen Reservedienstleistungen kennt sich Martin Zechser in der S3 Abteilung des Landeskommandos Mecklenburg-Vorpommern bestens aus. Insofern war es nur logisch, dass er mit seinen Erfahrungen sich für das Lagezentrum des Landeskommandos zur Verfügung stellte. Hier werden alle Anträge auf Hilfeleistungen der Bundeswehr im Land Mecklenburg-Vorpommern aufgenommen, koordiniert und die aktuelle Lage im Land geführt. Das Lagezentrum ist zudem die Schnittstelle zu den Kreisverbindungskommandos. Diese beraten die Krisenstäbe der Landkreise und kreisfreien Städte über mögliche Hilfeleistungen der Bundeswehr. An dieser zentralen Stelle sind übrigens ebenfalls Reservisten tätig.  Zurzeit ist das Lagezentrum von 07:00-19:00 Uhr besetzt, ein Hochfahren auf einen Modus 24/7 ist lageabhängig aber jederzeit möglich. „Vielleicht kommen wir in ruhigeres Fahrwasser,“ Martin Zechser hofft auf die Zeit nach Ostern, „aber auch wenn die See rauer wird, die Bundeswehr ist gut aufgestellt und wir halten Kurs.“ Dabei ist es gut, einen erfahrenen Steuermann wie Martin Zechser an Bord zu haben. Wenn sich die Lage dann wieder entspannt, wird er sich wieder mit seinen Kameraden treffen, um das Segelboot der Reservistenarbeitsgemeinschaft „Pamir“ startklar zu machen und seine eigene Yacht auf Vordermann zu bringen. Dann gilt es jede Menge liegengebliebene Arbeit aufzuholen und dann wird das Steuern wieder zum Hobby.

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