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Landesgruppe Mecklenburg-Vorpommern

Allgemein

Erinnerung an den 77.Jahrestag des Kriegsendes

Zu einer Gedenkveranstaltung aus Anlass des 77.Jahrestages der Beendigung des 2. Weltkrieges hatte der Beauftragte für Sicherheitspolitik der Landesgruppe Mecklenburg-Vorpommern Burkhard Stibbe nach Bad-Kleinen eingeladen. An historischer Stelle, an der sich am 2.Mai 1945 Wehrmachtsangehörige in britische Kriegsgefangenschaft ergaben, erinnerten Reservisten und Gäste an die Ereignisse. Hier der Bericht von Burkhard Stibbe:

Mecklenburg-Vorpommernsicherheitspolitik
Gott sei Dank, die Amis kommen– Das war der Titel des Dokumentarfilms über den Einmarsch amerikanischer Soldaten in Schwerin am 2. Mai 1945. Am gleichen Tag marschierten  englische Soldaten in Bad Kleinen ein. –  Dr. Bernd Kasten, Leiter des Schweriner Stadtarchivs, kaufte diesen Stummfilm in New York und kommentierte ihn auch. Besucher dieser Veranstaltung erkannten am Anfang sofort die erste Kreuzung in Richtung Bahnhof und Obotritenring, wo z.B. Wehrmachtslastkraftwagen mit Rotkreuzflaggen als auch sehr große Mannschaftstransporter mit deutschen Soldaten von einem amerikanischen Militärpolizisten mittels Dreiseitensperrung in die gewünschte Richtung geleitet wurden. Deutsche Soldaten waren auch in der Innenstadt im geordneten Marsch zu sehen. Es sah alles sehr friedlich aus !  Ein „PW-Lager“, also „Prisoner of War Camp“ wurde mittels mehrerer Szenen gezeigt und auch die an den Außenzäunen durchgeführten Verhöre durch amerikanische Offiziere. Beeindruckend waren Szenen auf dem heutigen „Platz der Opfer des Faschismus“ in Schwerin, wo offensichtlich NSdAP-Mitglieder aus den Verwaltungen und Dienststellen Schwerins in Anzügen mit weißen Hemden Gräber ausschaufeln mussten. – Es gab noch viele andere sehr interessante Szenen wie z.B. die Verbrüderung amerikanische und russischer Soldaten sowie Offiziere.
Im Anschluss berichtete  Rainer Paskowsky über seine bewegende Flucht als Jugendlicher aus Königsberg in Ostpreußen, dem heutigen Kaliningrad.  Interesse fand auch der Zeitzeugenartikel über einen in Ventschow ohne Lokomotive stehenden Lazarettzug, der also in der russischen Besatzungszone stand. Einem tatkräftigen englischen Offizier und drei Bad Kleiner Eisenbahnern war es zu verdanken, dass eine Lok organisiert wurde, die dann nach Ventschow fuhr, um den Lazarettzug nach Bad Kleiner in die englische Besatzungszone zu überführen.  Hier konnten die Verwundeten deutschen Soldaten medizinisch versorgt werden. –
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