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Vechtaer Reservisten erreichen beim Jakobsmarsch Osnabrück




Entstanden war die Idee, einen Jakobsmarsch zu veranstalten, in der „Hochphase“ der Coronapandemie. So wie in allen   Vereinen mussten auch bei der Reservistenkameradschaft Vechta die Aktivitäten fast gänzlich eingestellt werden. Doch man wollte sich auf eine Zeit vorbereiten, wo Zusammenkünfte wieder möglich sein sollten. Dies war dann im Juli 2021 der Fall. Die Corona-Inzidenzen waren in jenem Sommer so niedrig, dass auch wieder Veranstaltungen mit Hygienekonzepten durchgeführt werden durften. „Unser Ansinnen war es, nach Lockdowns und Kontaktbeschränkungen, Kameradschaft wieder zu beleben“, so der Vorsitzende der RK Vechta, Unteroffizier der Reserve Alexander Esser. Kameradschaft und Pilgern passe in den Augen der Reservisten sehr gut zusammen, so Esser. Und da nun mal die „Via Baltica“ als nördlichste Ost-West-Verbindung des deutschen Jakobswegenetzes auch den Landkreis Vechta durchläuft, war die erste Etappe des Jakobsmarsches schnell festgelegt. 24 Kilometer ging es durch Wald und über Flur von Lohne (Olb.) nach Vörden. Die Reservisten aus Vechta hätten offensichtlich „einen Nerv getroffen“, berichtet der RK-Vorsitzende weiter, 44 Kameradinnen und Kameraden nahmen am 1. Jakobsmarsch teil. Motiviert durch diesen Erfolg wurde die zweite 24-km-Etappe geplant, mit dem Dom zu Osnabrück als Ziel. Stolz erwähnen die Reservisten aus Vechta, dass es sich hier um einen einzigartigen Marsch in Deutschland handele. Bisher gäbe es niemanden im Reservistenverband, der ähnliches anböte. Beim 2. Jakobsmarsch war das Teilnehmerfeld mit 45 Marschierer etwa gleich groß, diesmal hatte jedoch das Angebot auch Reservisten aus der Ferne angezogen. So aus Berlin, Köln, Solingen, Hamburg und Hannover. Mit dabei auch ehemalige belgische Soldaten des Freundeskreises der Reservisten Eupen-Malmedy-St. Vith. „Jedes Jahr wollen wir eine Strecke von 24 km bis zum jeweiligen Etappenziel zurücklegen, so dass wir über Münster, Wuppertal und Köln schließlich die Kaiserstadt Aachen erreichen“, erläuterte Esser weiter. Versehen mit dem Pilgersegen, den der Generalvikar des Bistums Osnabrück Ulrich Beckwermert den Marschierer vor den Toren des Dom St. Petrus erteilt hatte, waren sich die Teilnehmer einig: Die Anstiege im Teutoburger Wald waren bei sommerlichen Temperaturen eine körperliche Herausforderung, aber die Eindrücke von der Landschaft im Osnabrücker Land und der erlebte Zusammenhalt machten Lust auf den 3. Jakobsmarsch im Jahr 2023.

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