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Airpower in Zeltweg




F-5 Tiger II der Patrouille Suisse im Landeanflug

Foto: Christian Günther

Logo der Veranstaltung

Foto: Christian Günther

Team Breitling mit L-39 Albatros

Foto: Christian Günther

Großaufnahmen dank Technik

Foto: Christian Günther

Airbus A400M als Publikumsmagnet

Foto: Christian Günther

Und wieder eine Flugschau der Superlative! Die „Airpower19“ auf dem Fliegerhorst Zeltweg des österreichischen Bundesheeres erfüllte alle hochgesteckten Erwartungen. Rund 200.000 Besucher an zwei Tagen können nicht irren! Darunter auch zahlreiche Besucher aus Deutschland, wie an den Autokennzeichen unschwer zu erkennen war. Heutzutage muß man schon weit fahren, um eine hochklassige Luftfahrtschau erleben zu können. Das Wetter zeigte sich durchwachsen, der Himmel über der Steiermark wolkenverhangen. Acht Stunden Flugprogramm ließen keine Zeit zum ausruhen, der Blick nach oben bescherte zudem einen steifen Nacken.

Für den Weckruf am Morgen sorgte der satte Sound der Eurofighter des Bundesheeres, die über ihrer Heimatbasis praktisch das Hausrecht ausübten. Überhaupt boten die österreichischen Streitkräfte an Luftfahrzeugen alles auf was möglich war, um vor einem so großen Publikum ihre Leistungsfähigkeit zu demonstrieren. Als großer Förderer der Luftfahrt brachte die Firma „Red Bull“ erneut eine ganze Armada von Fluggeräten der „Flying Bulls“ an den Himmel, einschließlich „Skydiver“. Neben Einzelvorführungen, unter anderem von F-16, SU 22, Eurofighter, F/A-18 Hornet, Saab 39 Gripen sowie den Hubschraubern Super Puma und BO 105 waren natürlich die Flugstaffeln der wahre Höhepunkt der Veranstaltung. Seit dem Unglück in Ramstein im Jahr 1988 in Deutschland bekanntlich Geschichte! Unübertroffen aber und als absoluter Höhepunkt die Italiener mit ihrer „Frecce Tricolori“! Mit zehn Jet-Maschinen vom Typ „MB-339“ die größte Kunstflugstaffel der Welt. Präzise wie ein Uhrwerk die Schweizer mit sechs F-5 Tiger II der „Patrouille Suisse“. Bei diesen beeindruckenden Leistungen war jeder Kommentar überflüssig. Auch das private Team „Breitling“ mit sieben L-39 Albatros und die spanische „Patrulla Aguila“ mit sieben Casa C-101 präsentierten sich mit hervorragenden Leistungen!

Stark vertreten war die Bundeswehr mit dem A400M aus Wunstorf, Tornados aus Büchel, dem Seefernaufklärer P-3C Orion, der DO 228, der EC 135 und dem „Sea Lynx“ aus Nordholz. Nicht zu vergessen die Bückeburger Heeresflieger, die einen Schulungshubschrauber EC 135 zeigten. Transporthubschrauber NH 90 aus Niederstetten in Baden-Württemberg landeten im Rahmen einer Vorführung des Bundesheeres Außenlasten unversehrt an.

Wer diese grandiose Demonstration der Luftfahrt einmal selbst erleben möchte, der hat vermutlich erst im Jahr 2022 wieder die Gelegenheit dazu.

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