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Die Schützen der RK Hameln III vor dem „Black Hawk“.

Foto: Torsten Beck

Trefferanzeige.

Foto: Torsten Beck

Kultur: Das Obere Belvedere in Wien.

Foto: Torsten Beck

Dabeisein ist nicht alles! Einen hervorragenden dritten Rang mit dem Sturmgewehr 77 belegte Hauptgefreiter d.R. Steffen Knaf von der Reservistenkameradschaft (RK) Hameln III beim 31. Internationalen Schießwettbewerb im niederösterreichischen Langenlebarn. Ebenfalls mit dabei Oberstabsgefreiter d.R. Ralf Wolters und Obergefreiter d.R. Torsten Beck. Die dortige Unteroffiziersgesellschaft (UOG) führt gemeinsam mit der „Schule Flieger und Fliegerabwehr“ des Bundesheeres den Bewerb durch, an dem sich wie immer auch zahlreiche Schützen aus den Nachbarländern beteiligten. Selbst aus dem entfernten Niedersachsen ist die Anreise per Flieger eigentlich kein Problem, gestaltet sich in diesem Jahr aber schwierig. Trotz später Ankunft in Wien-Schwechat warteten dort noch ein Wagen des Bundesheeres und in der Kaserne ein üppiges Mitternachtsbuffet auf die Deutschen Kameraden.

Äußerst spannend das Schießen mit dem Sturmgewehr (Stg) 77. Fünf Mann lagen mit 97 Ringen gleichauf, die besten Zehner entschieden schließlich über die Reihenfolge und brachten für Steffen Knaf Rang drei und einen Pokal. Mit nur einem Punkt weniger reichte es für Ralf Wolters „nur“ noch zum achten Platz. In der Gesamtwertung landete er als bester Hamelner auf Rang 21. In der Disziplin Pistole Glock (P80) erreichten Torsten Beck und Ralf Wolters jeweils 82 Zähler, dank der besseren Zehner belegte Beck Rang 31, Wolters Platz 35. Die Sonderübungen Handgranatenzielwurf, Feldbogenschießen und CO2-Coltpistole rundeten den Wettkampf ab.

In der schießfreien Zeit erhielten die Hamelner eine detaillierte Einweisung in einen der neun in Langenlebarn stationierten Transporthubschrauber Black Hawk des Bundesheeres.

Der Siegerehrung wohnten Abgeordnete und hohe Militärs bei, was die Bedeutung dieser Veranstaltung unterstrich. Die Verpflegung aus der Feldküche war wie immer hochklassig, ebenso wie auch die Gastfreundschaft und die Betreuung vor und während des Wettbewerbes.

Ein Besuch des Schloßes „Oberes Belvedere“, einst errichtet für den Feldherren Prinz Eugen, in Wien rundeten den Kurzaufenthalt in Österreich ab.

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