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Senioren auf der Weser!




Schiff auf hoher See

Foto: Christian Günther

Begrüßung durch Erich Wittrock

Foto: Christian Günther

Noch Platz auf dem Ponton

Foto: Christian Günther

Regenschauer von vorne

Foto: Christian Günther

Wasserdichte Kleidung und Regenschirm durften diesmal nicht fehlen! Trotz des frühherbstlichen Wetters wagten sich die Senioren der Kreisgruppe Weserbergland mit dem Pontonboot „Triton“ der Marinekameradschaft Hameln die Weser stromaufwärts. Am Pier herzlich begrüßt vom Beauftragten Erich Wittrock und Kreisvorsitzendem Ernst Nitschke. Prominent der Bootsführer, kein geringer als der 1. Stellvertretende Landesvorsitzende Dirk Merten. Er und seine Besatzung sorgten nicht nur für eine sichere Seefahrt, sondern gewährleisteten auch die Versorgung mit Getränken aller Art. Wegen des niedrigen Wasserstandes lag die „Flotte Weser“ komplett im Hafen, der Ponton hatte dagegen keine Probleme. Von oben fiel dann ab und an das dringend benötigte Naß. Mit Regenschirm auf Oberdeck trotzdem gut auszuhalten. Auch manch neue Perspektive auf eine eigentlich schon lange vertraute Landschaft bot sich von dort. Der Vorteil der Langsamkeit ermöglichte zudem die ungestörte Beobachtung der heimischen und zugreisten Tierwelt. Die Nilgänse fühlen sich offensichtlich wohl und treten inzwischen in großen Schwärmen an der Weser auf.

In Sichtweite des Kernkraftwerkes Grohnde leitete der Schiffsführer das Wendemanöver ein und legte gekonnt und ohne Beulen am Emmerthaler Ponton an. Gelernt ist eben gelernt! Ernst Nitschke hieß die Gäste auch in seinem Heimatort zum Verpflegungshalt herzlich willkommen. Als Feldkoch sorgte Detlef Hofmann mit seiner Mannschaft an der mobilen Küche für leckere Bratwürstchen, Fleisch und Salate, sodaß niemand hungrig die Rückfahrt antreten mußte. Gute Dienste beim obligatorischen Schauer leistete auch das wohlweislich aufgebaute Mannschaftszelt. Stromabwärts glitt das Boot dann merklich schneller durch die Fluten. Im Stau des Hamelner Wehrs ließ es der Maschinist ruhig angehen, zumal auch viele Sport- und Ruderboote unterwegs waren. Jede Fahrt geht einmal zu Ende, so auch diese. Und zwar auf dem Mutterschiff „Pluto“ bei einer heißen Tasse Kaffee.

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