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Reservistenkameradschaft Bersenbrück-Gehrde

Manfred Kosche warf den Adler in den Staub

Viele Traditionen prägen das Bild der Reservistenkameradschaft (RK) Bersenbrück-Gehrde in der Öffentlichkeit. Unter anderem auch das Neujahrsschießen als erste Veranstaltung im Jahr. So war es und so wird es immer sein: Beliebt bei vielen Kameraden der RK, fand das Adlerschießen auch in diesem Jahr wieder auf dem Schießstand der Schützengesellschaft Gehrde statt. Zehn Teilnehmer hatten gemeldet.

Der König ist tot, es lebe der König: Manfred Kosche (m.) feiert seine Inthronisierung mit großem Präsentkorb, daneben (r.) Vorsitzender Winfried Leidinger, umrahmt von Kameraden der RK. Nicht auf dem Foto: Jürgen Soth-Igelmann, Herbert Biecker

Foto: Herbert Biecker

Viele Traditionen prägen das Bild der Reservistenkameradschaft (RK) Bersenbrück-Gehrde in der Öffentlichkeit. Unter anderem auch das Neujahrsschießen als erste Veranstaltung im Jahr. So war es und so wird es immer sein: Beliebt bei vielen Kameraden der RK, fand das Adlerschießen auch in diesem Jahr wieder auf dem Schießstand der Schützengesellschaft Gehrde statt. Zehn Teilnehmer hatten gemeldet.

Vor Beginn des Neujahrsschießens wurde diese Veranstaltung genutzt zur ersten gemeinsamen Sitzung als „Konstituierende Sitzung“ der Kameradschaft, deren Vorstand am 17.12.2010 neu gewählt wurde. Unter anderem wurde Hauptmann d.R. Herbert Biecker einstimmig als Pressewart und Internetbeauftragter bestätigt. Für den neuen Vorsitzenden Winfried Leidinger, erfahren in Vereins- und Vorstandsfragen, war es ein Leichtes, durch den ganzen Nachmittag bis in den frühen Abend zu führen. In seiner lockeren und ihm eigenen Art machte er deutlich, dass Vereins- und Kameradschaftsleben neu organisiert werden müssten. Auch wenn das Schießen recht lustig und kameradschaftlich ablief, wurde trotzdem die Zeit auch für ernste Themen wie z.B. aus der Sicherheitspolitischen Arbeit genutzt.

Für den Holzadler zeichnete in diesem Jahr Klaus Kosche verantwortlich – schon fast professionell hergestellt und bemalt durch den ehemaligen Vorsitzenden, der über 20 Jahre an der Spitze der Kameradschaft stand. Mit jeweils großem „Hipp Hipp Hurra“ wurde jedes Teil, das in den Sand fiel, bejubelt. Schließlich gelangte Kassenwart Manfred Kosche zur neuen Königswürde: Er streckte um 18:25 Uhr den Adlerrumpf in den Sand. Auch der linke Flügel ging auf sein Konto. Kopf und Schwanz erlegte Manfred In der Wische, die linke Kralle fiel an Peter Thobiesen. Die rechte Kralle und den rechten Flügel „erlegte“ Herbert Biecker.

Alles in allem eine gelungene Auftaktveranstaltung, die vom Ablauf und Ergebnis für die Zukunft Erfreuliches für den Bestand der Kameradschaft verspricht.

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