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Reservisten gedenken der Gefallenen




SEEDORF. Zum neunten Mal jährte sich kürzlich der Todestag der im so genannten Karfreitags-Gefecht in Afghanistan gefallenen drei Seedorfer Fallschirmjäger.

Unter Leitung von Stabsfeldwebel d. R. Torsten Schöber traf sich eine Abordnung der Reservistenkameradschaft Zeven am Gedenkstein der Fallschirmjäger-Kaserne Seedorf. Der RK-Vorsitzende Schöber begrüßte seine Kameraden und bedankte sich für die Teilnahme am Gedenktag.

„Wieder ist ein Jahr vergangen und es ist gut, dass man sich hier wieder eingefunden hat, um unseren Fallschirmjäger-Kameraden zu gedenken. Da es inzwischen nur noch wenige Soldaten am Standort Seedorf gibt, die sich an diesen schlimmen Tag erinnern, ist es doppelt wichtig“, sagte Schöber.

Mitglieder der Reservistenkameradschaft Zeven am Gedenkstein der Fallschirmjäger-Kaserne in Seedorf. / Bild: Nina Bartel

Unter Leitung von Stabsunteroffizier d. R. Holger Kania war an diesem Tag eine Abordnung der Luftladeaufklärungskompanie 310, die einen Kriegsgräberpflegeeinsatz in Halbe Brandenburg durchführte, zu Gast im Einsatzführungskommando der Bundeswehr. Dort im Wald der Erinnerung wurde ebenfalls zum Gedenken ein Kranz niedergelegt.

Anschießend wartete auf die Besucher eine Führung durch das 2014 angelegte Areal. Auf dieser Gedenkstätte wurden unter anderem Stelen errichtet, die an alle tödlich Verunglückten erinnern sollen. „In diesem Zusammenhang darf nicht unerwähnt bleiben, dass auch Kameraden und Kameradinnen, die nach Einsätzen durch Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) ums Leben gekommen sind, hier einen Platz des Gedenkens gefunden haben. Dieser Ort der Stille und des Gedenkens soll allen Nahestehenden ein Platz der Trauer sein und zeigen, dass ihre Lieben nicht vergessen sind“, sagte Kania.

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