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Kreisgruppe Emsland/Grafschaft Bentheim

Allgemein

Dienst am Frieden findet große Anerkennung

Dienst am Frieden

Das Führungsteam der Kriegsgräberpflege der Reservisten in der Russischen Botschaft Berlin mit dem russischen Verteidigungsattaché Oberst i.G. A. Sivov, 2. von rechts

Bildautor: Georg Schröer

Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge

Russische Botschaft würdigt langjährige Arbeit der Reservisten in der Kriegsgräberpflege

Das Führungsteam Kriegsgräberpflege der Kreisgruppe Emsland/Grafschaft Bentheim im Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e. V. nahm auf Einladung des Verteidigungsattachés der russischen Botschaft in Berlin an den Feierlichkeiten aus Anlass der Beendigung des 2. Weltkrieges und der Unterzeichnung der Kapitulation am 09.05.1945 teil.

Gemeinsam mit dem russischen Botschafter, weiteren Botschaftsangehörigen und Gästen aus Politik, Verwaltung und Kirchen sowie einer breiten Öffentlichkeit wurden aus Anlass des 73. Jahrestages des Kriegsende Kränze und Blumen am russischen Ehrenmal in Berlin-Treptow sowie am Ehrenmal im Tiergarten an der Straße des 17. Juni niedergelegt.

Beim anschließenden Empfang in der Botschaft der Russischen Föderation würdigte der Oberst im Generalstab, A. Sivov, die langjährige ehrenamtliche Arbeit der Kreisgruppe Emsland / Grafschaft Bentheim in der Pflege der Kriegsgräber und Soldatenfriedhöfe des 1. und 2. Weltkrieges im Kaliningrader Oblast. Auf den weitaus meisten Soldatenfriedhöfen ruhen russische und deutsche Gefallene friedlich nebeneinander. Die im Rahmen der Aufträge des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge geleistete aktive Arbeit der Reservisten aus dem Emsland und der Grafschaft Bentheim in der Region Gusev sei seit vielen Jahren ein wirklicher Dienst am Frieden zwischen Deutschland und Russland, die auch vor dem Hintergrund politischer Entwicklungen große Beachtung finde, so Sivov.

Die Arbeit der Reservisten und die seit einigen Jahren gelebte Zusammenarbeit in der Arbeit mit den russischen Kosaken auf den Friedhöfen trage nicht nur zum gegenseitigem Verständnis bei, sondern diene dem gemeinsamem Ziel, das Andenken an die gemeinsame Geschichte zwischen Deutschland und Russland zu erhalten und zu pflegen. Diese Arbeit diene dem Frieden zwischen beiden Ländern und sei anerkennenswert und auch für die Zukunft besonders förderungswürdig.

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