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Meppener Reservisten setzen Kriegerdenkmal instand




Auf Initiative von Hauptmann d. R. Karl-Ludwig Bode wurde im Einvernehmen mit der Stadt Meppen der Entschluss umgesetzt, das Kriegerehrenmal an der Schülerwiese durch die Reservistenkameradschaft Meppen in einen ädaquaten Zustand zu bringen.

Zum Termin, dem 27. und 28. 9. 2019, wurde durch die Kameradschaft, den Initiator, sowie OFw. d. R. Jürgen Bradler der Ablaufplan erarbeitet. 9 ehemalige Soldaten haben an dem Wochenende das Gelände vom Unrat gesäubert, das Kreuz sowie die Gedächtnisstelen gereinigt, das Mauerwerk der Innenseite abgesäuert und das Geländer entrostet.

Danach erhielt der Mittelpunkt der Anlage, das große Granitkreuz, einen neuen Anstrich, der es jetzt schon auf weite Entfernung erkennbar werden lässt. Die 5 Gedächtnisstelen an der Wallseite wurden ebenso aufbereitet und die eingelassenen Gedenkschriften gut lesbar mit Farbe ausgemalt.

Das Geländer der Mauerabgrenzung erhielt einen neuen, schwarzen Anstrich. Die benötigten Materialien wurden kostenlos durch einen Sponsor zur Verfügung gestellt.

Durch die Kommune wird das bewachsene Umfeld und der Rasenplatz ebenfalls entsprechend aufbereitet werden.

Es wäre zu begrüßen, wenn in der Zukunft die Fläche des Ehrenmals eine respektvolle Beachtung erfahren würde. Lagerfeuer, Grillparties sowie sonstige Zusammenkünfte sollten nicht auf diesem Areal stattfinden, zumal die angrenzende Schülerwiese reichlich Platz bietet.

Wir Reservisten wünschen uns, dass durch unseren Einsatz ein wenig der Gedanke eines friedvollen Miteinanders nach den hier erwähnten kriegerischen Auseinandersetzungen, 1. und 2. Weltkrieg, eine sinnvolle Grundlage erhält.

Die Gefallenen beider Kriege verdienen eine respektvolle Beachtung!

Mit einem Blumengebinde samt Schleife, welches am Kreuz abgelegt wurde, endete die Arbeit mit einem Schlussappell. Einige geringe Restarbeiten werden witterungsbedingt kurzfristig nachgeholt.

In diesem Zusammenhang haben die Meppener Reservisten ebenfalls eine Kranzniederlegung am weitestgehend unbekannten polnischen Gräberfeld auf dem Friedhof Markstiege vorgenommen. Durch die Städtepartnerschaft zu Ostroleka sollte dieses Gedenken zu einer weiteren positiven Freundschaft der beiden Städte im Sinne der Kameradschaft gedacht sein.

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