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Kreisgruppe Göttingen

Den Katastrophenfall geübt – Stationsausbildung Zivil-militärische Zusammenarbeit von DRK, Feuerwehr, Bergwacht und Bundeswehr




Foto: B. Römermann

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Das verflixte 7. Jahr? – Mitnichten gilt dies für die seit Jahren sehr beliebte Veranstaltung „Retten und Bergen“ der Kreisgruppe Göttingen im Steinbruch Nüxei nahe Bad Lauterberg.

Auch Reservisten der Bundeswehr sollen im Katastrophenfall die Hilfsorganisationen bei ihrer Arbeit unterstützen. Um das zu gewährleisten, müssen sie in die Arbeit mit verschiedensten Geräten eingewiesen und geübt sein. Im Steinbruch Nüxei wurde am 6. Juli ein solcher Übungstag mit Schwerpunkt „Retten und Bergen“ durchgeführt. Gemeinsam mit DRK, Feuerwehr und Bergwacht wurden die Reservisten in verschiedenste Gerätschaften und Szenarien eingewiesen. Die Veranstaltung war eine Aktion im Rahmen der zivil-militärischen Zusammenarbeit (ZMZ). Der Begriff „Zivil-Militärische Zusammenarbeit“ beschreibt das Zusammenwirken von staatlichen oder nichtstaatlichen zivilen Organisationen mit denen der militärischen Verteidigung im Bereich der Landesverteidigung und in der Gefahrenabwehr. Hierbei geht es darum, Abläufe zu trainieren, die in einem möglichen Katastrophenfall unter Einbindung der Bundeswehr durch die zivilen Hilfsorganisationen wie DRK, Bergwacht und Feuerwehr anstehen würden.

„Ziel ist es, möglichst schnell und effektiv gemeinsam Hilfe leisten zu können“, erklärte der Vorsitzende des Kreisverbandes Göttingen und Oberstleutnant der Reserve Ralph Marschner. „Wir wollen den aktuellen Ausbildungsstand darstellen und Netzwerke bilden, damit wir wissen, wie der andere tickt. Die unterschiedlichen Organisationen sollen sich untereinander vermischen und austauschen“, erläuterte Marschner.

Es war für alle Teilnehmenden ein gelungener Ausbildungstag, um die Arbeit der unterschiedlichen Organisationen im Katastrophenschutz kennen zu lernen und den Teamgeist zu stärken.

Am Ende des Tages konnte den Teilnehmern sowohl die Anstrengung als auch der Spaß an der Umsetzung des Gerlernten in den Gesichtern angesehen werden.

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