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Kreisgruppe Lüneburg

Feuer! — Feuer! — Feuer!




v.L. Dienstaufsicht OTL Thomas Wilkens, Hygienebeauftragter SB d.R. René Niegebär, Leitender OSF d.R. Jens Hirschgänger, Kreisvorsitzender OSG d.R. Fabian Gruner

Bildautor: Karin Bauermeister Flg d.R.

Erstes Training im AGSHP unter Einhaltung des neuen Hygienekonzepts

 

Nach mehreren Monaten angeordneter Pause startet nun unter strengen Auflagen wieder der Ausbildungsbetrieb auch bei den Reservisten in Lüneburg. Zu Beginn bereitete die Ausbildung mit dem G36 im Ausbildungsgerät Schießsimulator Handwaffen/ Panzerabwehrhandwaffen (AGSHP) auf das Schulschießen im November vor.

 

Schon bei der Anmeldung war klar, dass die Ausbildung unter den strengen Regelungen des Hygieneteilkonzepts für die beorderungsunabhängige Reservistenarbeit (buResArb) durchgeführt werden soll. Die Termine waren zeitlich auf 60min mit nur 2 Schützen je Durchgang begrenzt. Mit der Zuziehung erhielt jeder Kamerad die aktuellen Bestimmungen, wie er sich vor Ort zu verhalten habe und einen Belehrungsnachweis, der unterschrieben wieder abgegeben werden sollte.

 

Die Umsetzung der neuen Regelungen zur Hygiene bereitete der Feldwebel für Reservisten (FwRes) gründlich vor und ermöglichte so eine reibungslose, sichere Ausführung vor Ort. Ein Hygienebeauftragter der RAG San beaufsichtigte während des Ausbildungsbetriebs deren Einhaltung und wies Kameraden freundlich, aber bestimmt auf kleine Unaufmerksamkeiten hin: Mund-Nasen-Bedeckung fehlt hier, Desinfektionsmittel steht da, Gummihandschuhe anziehen, jeder einen eigenen Kugelschreiber nehmen und natürlich immer wieder 1,5m Abstand halten – verstanden hatte das jeder, aber die Regeln tatsächlich einzuhalten war schon reines Konzentrationstraining. Um so erfreulicher war dann die Rückmeldung der Dienstaufsicht: alle Vorgaben wurden vorbildlich umgesetzt und der Übungsbetrieb unterlag nur geringen Einschränkungen.

 

Die Ausbildung selbst erfolgte nach dem üblichen Ablauf: Anschießen der Waffe, Anschlag liegend, Anschlag stehend, Schießen bei eingeschränkter Sicht, Schießen auf Kommando aus der Pirschhaltung und natürlich auch Schießen auf bewegliche Ziele auf unterschiedliche Entfernung im natürlichen Gelände. Abschließend konnte jeder Schütze in einer dorfähnlichen Anlage sein bis dahin (wieder-)erworbenes Können umsetzen.

 

Die Waffen- und Geräteausbildung erfolgt am Sonnabend, den 24.10.2020, Ausschreibung hier.

Das Schulschießen findet am Sonnabend, den 14.11.2020, statt, Ausschreibung siehe demnächst hier.

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