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Reservisten trainieren in Lüneburg für Nijmegen 2017

Vom 18. bis 21. Juli 2017 nimmt die 60. offizielle Bundeswehrdelegation am Vier-Tage-Marsch im niederländischen Nijmegen teil. 350 Marschierende stellen sich der Herausforderung, an 4 Tagen eine Marschdistanz von 160 Kilometern in Marschformation und mit Gesang zu absolvieren. Unter den 15 Marschgruppen befindet sich traditionell auch eine reine Reservisten-Marschgruppe. Für die Reservisten und Reservistinnen aus dem Norden Deutschlands wurde das Vorbereitungstraining im niedersächsischen Lüneburg durchgeführt.

Unter der Führung von Oberstleutnant d. R. Gero Alexander Riedel haben die Teilnehmenden seit Ende März an 3 Wochenenden knapp 200 km Marschstrecke absolviert. Das dem Ziel der Vorbereitung: „Teilnehmer bzw. Teilnehmende der Reservisten-Marschgruppe Nimwegen 2017!“ Gemeinsam mit Stabsfeldwebel Costantino Dugo, Feldwebel für Reservisten in Lüneburg, hat Riedel das Training der Marschgruppe „Reservisten“ rund um Lüneburg vorbereitet. „Mit unserer Basis in der Theodor-Körner-Kaserne hatten wir nahezu ideale Rahmenbedingungen. So bietet diese u. a. dem einen oder anderen von Blasen geplagten Marschierenden gute Möglichkeiten, sich zwischen den Marschtagen gut zu erholen“, so Riedel. Im Feld der zu Beginn des Trainings gemeldeten 43 Marschgruppenteilnehmenden sind auch einige Erstmarschierende, die sich erst auf die Anforderungen einstellen müssen. „Daher ist es schön, dass zwei aktive Ärzte der Bundeswehr unter den Teilnehmenden sind.

Sie können sofort und kompetent helfen“, so der im Zivilleben tätige Diplom- Wirtschaftsjurist Riedel. Insgesamt ist der Führer der Marschgruppe mit den Leistungen der teilnehmenden Kameraden und Kameradinnen und den Rahmenbedingungen in Lüneburg sehr zufrieden. Insbesondere die Unterstützung durch die Reservisten der Kreisgruppe Lüneburg und die dabei vorbildlich gelebte Kameradschaft haben bei den Teilnehmenden einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Man dürfe nicht vergessen, dass alle Teilnehmenden ihr Engagement freiwillig erbringen. Das gilt sowohl für die Marschierenden, als auch für die Unterstützenden. Und ohne eine Portion Idealismus geht es nicht.

Nach drei erfolgreichen Marschwochenenden in der Lüneburger Heide wurde die Vorbereitung für Nijmegen für die „Nordländer“ abgeschlossen. Es folgt als letzte Vorbereitungsetappe die Reise nach Dänemark, um das Pflichttor der Delegation beim Marsch in Viborg erfolgreich zu nehmen. Nur noch 90 Kilometer, die zwischen den Teilnehmenden und dem Ticket für Nijmegen stehen.

Als Fazit steht für die diesjährigen Teilnehmenden fest: Wenn es die Planungen zulassen, kommen sie gerne im nächsten Jahr nach Lüneburg zurück und bereiten sich hier vor!

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